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12/12/2015 11:57 CET | Aktualisiert 01/12/2016 06:12 CET

Wohnraum und Sozialarbeiter - Mangel für Flüchtlinge: Ein Märchen, das Politikern zur Abschreckung dient

Es mangelt an verfügbaren Unterkünften, Sozialarbeitern und anderen Fachkräften für Flüchtlinge. So heißt es immer wieder. Aber stimmt das eigentlich?

Es gibt viele Belege dafür, dass das eher in den Reich der (politisch motivierten) Fabeln gehört.

Mit dadurch sehr brisanten aufgeworfenen Fragen, Folgen! Zumal in einer Zeit, in der nun ja die Bundesregierung "Abschreckungsvideos" u. a. in den Balkan schickt. Denn der Verdacht liegt nahe, dass auch absichtlich u. a. an Sozialarbeitern und anderen Helfern für Flüchtlinge gespart wird, damit die Flüchtenden - mit zu wenig Hilfen, Helfern in Deutschland (oder auch mit zermürbenden Unterkünften) - dann "lieber" wieder zurück in ihr Herkunftsland (oder andere Länder) gehen - in Armut, Not oder sogar Krieg. Oder mit der Folge, dass Sozialarbeiter und Ehrenamtliche sagen: "wir sind überfordert", wegen eklatantem Personalmangel. Was dann wiederum als vermeintliche Rechtfertigung für Politiker dienen kann, dass weniger Flüchtlinge ins Land kommen können, weil "die Helfer nicht mehr können" ...

Im Rahmen einer großen Heuchelei - wenn man ja gleichzeitig so hilfsbereit tut und spricht als Bundeskanzlerin und Regierung ...

Dass Bedarf an diversen Fachkräften besteht ist unumstritten. So berichtete z. B. die FAZ vom 06.10.2015

Zehntausende neue Stellen für Beamte und Sozialarbeiter

Polizisten, Lehrer, Verwaltung und Erzieher: Geht es nach den Verbänden, bedeuten die steigenden Flüchtlingszahlen einen Bedarf für etwa 100.000 neue Mitarbeiter. Besonders gefragt sind offenbar Sozialarbeiter

Aber werden diese auch faktisch gesucht und eingestellt? Kaum!

Nachdem ich immer wieder von hoch qualifizierten Sozialarbeitern in vielen deutschen Städten und Gemeinden hörte, dass sie auf eine Stelle im Flüchtlingsbereich mit Dutzenden bis Hunderten ebenfalls qualifizierten Mitbewerbern konkurrieren, fand ich das doch schon sehr verwunderlich.

Wenn dann ja auch zumindest an sehr vielen Orten Dutzende, Hunderte nicht genommen werden - wo ist denn dann der angebliche, vermeintliche Mangel?

Und an persönlichen Gründen kann es ja auch nicht liegen, wenn es in vielen Städten sogar generelle Einstellungsstopps gibt - wo angeblich (offiziell) auch Hände ringend Sozialarbeiter gesucht werden bzw. gebraucht würden, für Tausende Flüchtlinge dort. So etwa in Kiel, immerhin ja Schleswig-Holsteinische Landeshauptstadt, oder bei einer der größten städtischen Einrichtungen in der zweitgrößten deutschen Stadt, in Hamburg.

In Hamburg regieren neben der SPD auch die Grünen - die, völlig zurecht im Land Berlin (wo sie derzeit nur in der Opposition sind) den dort Regierenden verfehlte (Personal-) Politik im Flüchtlingsbereich vorwerfen. So konnte man am 23. 4. 15 im Berliner Tagesspiegel lesen:

"Diese Zustände sind seit Monaten bekannt. Warum hat Henkel nicht beim Hauptausschuss um Bewilligung zusätzlicher Stellen gebeten?", fragt die grüne Integrationspolitikerin Canan Bayram. Sie wirft Innensenator Frank Henkel (CDU) vor, "mal wieder geschlafen" zu haben. Im Falle des ebenfalls überlasteten Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso) seien schnell aus der Not heraus 80 Stellen bewilligt worden - es sei also möglich.

Ja, in der Tat: Es wäre viel mehr möglich! Sowohl in Berlin als auch in anderen Städten und Gemeinden. Wenn wirklich der politische Wille dazu da wäre!

Warum es dann in Hamburg, wo die Grünen nun mit regieren, dann nicht besser läuft wäre allerdings natürlich eine andere Frage. Sowohl bezüglich Personal, Helfer als auch Unterkünfte für Flüchtlinge.

Denn beispielsweise im Hamburger Abendblatt vom 02.10.15 liest man:

FLÜCHTLINGE

Heimbetreiber machen Hamburger Senat schwere Vorwürfe

Der Senat breche Gesetze bei Flüchtlings-Unterkünften

Außerdem sei auch hier Jahre lang die Entwicklung verschlafen worden, trotz ja bekanntem Krieg in Syrien usw. wurden Flüchtlingsunterkünfte sogar abgebaut und der "Soziale Wohnungsbau" insgesamt - auch für Deutsche- stark vernachlässigt. In einer der reichsten Städte der Welt!

In einem Interview im "Hamburger Abendblatt" vom 13.10.15 heißt es zudem

Stadt ignoriert Wohnungsangebote für Flüchtlinge

Laut Heinrich Stüven vom Grundeigentümerverband Hamburg stehen 3000 private Immobilien für Flüchtlinge bereit

Unfassbar! Während tausende Flüchtlinge, auch Kinder, in Massenunterkünften (inklusive Zelten) krank wurden mit zunehmender Kälte , berichtete Herr Stüven dort weiter:

Nach unserer Einschätzung stehen in der Hansestadt rund 3000 Immobilien für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung. Leider hat die Verwaltung derartige Initiativen der Eigentümer nicht ernst genommen und viele Angebote stattdessen mit Formschreiben abgelehnt. Man hat sich die Immobilien nicht einmal genauer angeschaut. Damit wird Willkommenskultur kaputt gemacht

Ja - und Kinder (oder auch ältere, auch kranke Menschen und viele Schwangere usw.) werden krank gemacht, was auch abschreckt (wenn das in den Herkunftsländern berichtet wird) und auch Sozialarbeiter noch mehr beschäftigt, stresst, selbst krank macht oder "auspowert". Zumal unzählige Überstunden anfallen mit dem Argument, dass ja angeblich nicht mehr Personal verfügbar wäre. Aber das stimmt einfach nicht - wie auch im Folgenden noch sichtbar wird.

Der vermeintliche "Wohnraummangel" inklusive angeblichem "Fachkräftemangel" schafft anscheinend absichtlich oder zumindest (grob) fahrlässig Probleme, die erst zu Konflikten inklusive wiederum (deshalb) Sozialarbeiterbedarf führen. Denn in "Massenmenschhaltungen" mit zudem viel zu langen - auch wegen zu wenig eingestelltem Personal dafür - Bearbeitungszeiten von Anträgen und Arbeitserlaubnissen entstehen ja bekanntlich gerade Frust, psychosoziale und andere Beschwerden - die bei anderer Unterbringung vermeidbar wären. Und auch ich habe schon erlebt, dass Menschen aus etwa dem Kosovo oder auch Syrien usw. "lieber" wieder von Deutschland weggehen als ihre Kinder in deutschen menschenunwürdigen Massenunterkünften sehr krank werden zu lassen. Das scheint ein System zu sein, wo Vieles beabsichtigt ist

- und der angeblichen Hilfsbereitschaft der Regierung in Bund und Ländern mehr als ein Armutszeugnis ausstellt. Zumal Vieles nicht "nur" an Bürokratie oder Unfähigkeit scheitert, sondern auch zumindest oft einem schändlichen Kalkül, unguter Absicht geschuldet scheint.

Zumal es eben wirklich auch nicht an Fachkräften mangelt.

Aus Neumünster (Nähe Hamburg, wo angeblich so dringend Personal gesucht wird) hörte ich auch von sehr vielen Bewerbern alleine an einem Tag für eine Stelle ... In Lübeck - nur etwa 1 Stunde von Hamburg entfernt, also in Pendler- Entfernung- bekommt man z. B. vom DRK auch die Antwort, dass es eine Vielzahl an Bewerbungen für Stellen gibt .... Will denn keiner nach Hamburg - eine Stadt, die sich - nicht gerade bescheiden oder angemessen- oft als "schönste Stadt der Welt" rühmt?

Unsinn! Selbst mir sind schon viele sehr qualifizierte Fachkräfte bekannt, die sich dort vergeblich beworben haben. Eine der größten städtischen Einrichtungen dort hatte zumindest einige Monate auch Einstellungsstopp. Und einige, die nicht ins Angestelltenverhältnis übernommen wurden, konnte man später als billige Hilfskraft sehen, für viel weniger Geld (mit der gleichen Tätigkeit) ... Ein Schelm, der dabei Böses denkt - z. B. dass es nur ums Geld geht, bzw. dessen Verwendung, also um Politik und bestimmte polit. Interessen

Das ist eine Frage, die nun auch eine Petition in Hamburg gestellt hat- wohin eigentlich die ganzen Steuergelder für Flüchtlinge fließen, wenn es in Einrichtungen oft an Nötigstem mangelt, wenn ja nicht einmal das ganze Geld für Personal ausgereizt ist:

wo bleibt dann eigentlich das Geld?

Es ist wohl kein Zufall, dass dem Hamburger Oberbürgermeister O. Scholz - selbst von seinen Parteifreunden in der SPD- oft eine ähnliche "Flüchtlingspolitik" wie etwa der CSU zugeschrieben wird ...

Und auch in München, der "Weltstadt mit Herz", von der doch weltweit Bilder mit unzähligen Flüchtlingen und extremer Hilfsbereitschaft der Bürger durch die Welt gingen, ist es wohl nicht besser.

Klar, Tausende ehrenamtliche Helfer sind dort bewundernswert tätig. Aber auch dort, wie an anderen Orten ja auch, mehren sich Kritiken an der Flüchtlingspolitik der Stadt (bzw. des Landes und Bundes), die ja doch oft ganz anders aussieht:

Trotz offiziell ja u. a. von Frau Merkel groß posaunter "Kreativität" für neue Lösungen bei der "Flüchtlingskrise" wurden dort nicht einmal Initiativ-Bewerbungen entgegen genommen- trotz ja auch anhaltenden (und nicht genau vorhersehbaren) großen Zahlen an weiteren Flüchtlingen.

Und dass sich daran, trotz anderslautender Versprechungen, wirklich etwas ändert erscheint mehr als fraglich! Denn obwohl ja immer wieder von offizieller Seite gesagt wird, dass man nicht genau sagen kann wie viele Flüchtlinge kommen, bekam man z. B. von der Stadt München Mitte September - als die bayerische Landeshauptstadt ja bekanntlich von unzähligen, tausenden Flüchtlingen aufgesucht wurde - folgende Antwort auf eine Bewerbung :

"Wir bedanken uns für Ihr Interesse an einer Anstellung bei der

Landeshauptstadt München. Leider können wir keine Initiativbewerbungen

entgegennehmen. (...)

Da wir momentan keine Stellen ausschließlich für die Flüchtlingsbetreuung ausgeschrieben haben, können Sie sich auch gerne beim Jobcenter München oder dem Bezirk Oberbayern über evtl. freie

Stellen in diesem Bereich informieren. Falls Sie sich in der Flüchtlingshilfe ehrenamtlich engagieren wollen, wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Hilfsorganisationen (z.B. Caritas).

Für Ihren weiteren Lebensweg wünschen wir Ihnen alles Gute. (Space) Mit freundlichen Grüßen (...)".

Bei diesen Stellen - oder auch vergleichbaren an anderen Orten - ist aber meistens nichts oder kaum etwas ausgeschrieben. Oder selbst wenn es das ist, nur erschreckend wenig, angesichts vieler Tausender Flüchtlinge (und oft noch mehr erwarteten), für die dann ja auch Hunderte Sozialarbeiter nötig wären.

Und gibt man bei der http://jobboerse.arbeitsagentur.de/ für "Arbeitgeber" (also wenn man als solcher Angestellte sucht, das kann auch jedermann dort eingeben) bei "Suche" ein "Sozialarbeiter" und "Hamburg" (oder "München") ein, dann erscheint: "Zu Ihrer Suchanfrage wurden mehr als 200 Ergebnisse gefunden. Nachfolgend können lediglich 200 Treffer angezeigt werden. Durch Änderung der Suchkriterien können Sie eine gezieltere Suche ausführen und dadurch die Ergebnismenge verändern". Es gibt also jeweils mehr als 200 Arbeit Suchende, jüngere, ältere, erfahrene, auch sehr qualifizierte Fachkräfte ,.. Sind die alle nicht qualifiziert, trotz Studium und Berufserfahrung usw.? Aus meinen Erfahrungen aus Flüchtlingsunterkünften arbeiten dort auch nicht mehr als derart Qualifizierte ...

Das Gleiche passiert übrigens, wenn man "Psychologe" eingibt (die ja angeblich auch nicht gefunden werden und Hände ringend gesucht werden).

Nun "müssen" u. a. in Hamburg billigere (student.) Hilfskräfte, sicher nicht qualifizierter, eingestellt werden bzw. schlägt nun auch die SPD vor, Langzeitarbeitslose einzusetzen ... Wahrscheinlich

für 1 Euro oder schlecht bezahlt, wenn überhaupt?

Da muss wohl Vieles weitaus kritischer hinterfragt werden! Nicht zuletzt übrigens auch von Medien.

Wenn beispielsweise eine der größten Zeitungen Deutschlands neulich behauptet hat, dass sie von der Arbeitsagentur Hamburg erfahren hat, dass es quasi keine vermittelbaren Sozialarbeiter dort mehr gäbe, konnte das auch schon sehr stutzig machen. Zumal eine Anfrage von mir bei der Agentur von Arbeit dort ergab, dass sich von dort dazu niemand so geäußert hätte!

Allerdings gibt es sicher auch noch viel zu wenig Qualifizierungsangebote, z. B. bezüglich Fremdsprachen. Für diese Arbeit- und auch Arbeitszeiten sowie sehr geringes Gehalt macht es zumindest Fachkräften mit Familie oft kaum möglich in dem Bereich zu arbeiten - das ist eher das Problem, das ja aber auch zu lösen wäre bei mehr "good will" der Politik. Das wird an einigen Orten wohl auch angestrebt, allerdings wohl eher (nur) durch besonderes Engagement einiger Verantwortlicher bzw. Bürger initiiert. Dies und auch o. g. Beispiel aus Berlin zeigt aber, dass es natürlich ganz anders, viel besser ginge - bei genügend Druck auf die Politik

.

Aber, apropos "Politik": Ja, derzeit braucht man weitaus mehr Sozialarbeiter und andere Fachkräfte.

Die sicher auch zu bekommen sind!

Aber mittelfristig, langfristig ist natürlich auch mehr die ganze Politik, gerade auch der Bundesregierung, kritisch zu sehen

Denn Sozialarbeiter könnten natürlich auch gut "nur" für Deutsche eingesetzt werden, nicht zuletzt zunehmend für älter werdende (oder auch Obdachlose usw.). Anstatt für immer mehr Flüchtlinge - hier müssen Sozialarbeiter (und auch unzählige Ehrenamtliche) auch zunehmend aufpassen, dass sie nicht missbraucht werden als Stütze einer sehr unguten Politik

Denn die Millionen zur Flucht gezwungenen Menschen würden ja auch lieber in ihrer Heimat bleiben, bei anderer Politik dort - und nicht zuletzt auch in Deutschland und der EU (anstatt hier zu "Klienten" von Sozialarbeitern, Ämtern usw. zu werden).

Denn völlig berechtigt sagte ja etwa Georg Restle (der Leiter von Monitor, WDR )

in seinem Kommentar in den Tagesthemen vom 25.08.2015:

Aber wir sollten uns nicht täuschen: Klar, die rechtsextremen Gewalttäter und ihre brav-biederen Unterstützer sind eine Schande für dieses Land. Die eigentliche Schande aber ist die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik. Eine Flüchtlingspolitik, die die Ursachen für die Flucht von Millionen Menschen nicht bekämpft, sondern sie immer wieder aufs Neue schafft.

Zum Beispiel im Kosovo, wo auch diese Bundesregierung ihr Versprechen gebrochen hat, dem Land nach dem Krieg wieder auf die Beine zu helfen und stattdessen ein hochkorruptes Regime unterstützt, das die Menschen in die Flucht treibt.

Zum Beispiel in Syrien, wo diese Bundesregierung die Politik eines türkischen Präsidenten unterstützt, der islamistische Mörderbanden mit Waffen versorgt. Mörderbanden, vor denen Hunderttausende nach Europa fliehen.

Oder Afrika, wo der deutsche Außenminister einen Pakt mit den schlimmsten Despoten des Kontinents schließen will. Einen Pakt, der verhindern soll, dass politisch Verfolgte ihr Land verlassen können und sie stattdessen ihren Verfolgern ausliefert.

Diese Politik ist eine Schande für dieses Land. Daran müsste etwas geändert werden. Mit kernigen Parolen allein ist jedenfalls niemandem geholfen

Ja, in der Tat! Und auf Dauer auch nicht mit noch viel mehr Sozialarbeitern - für eigentlich politische Probleme!

Und da ist der Trend ja nicht gerade positiv - wie auch der Grünen-Politiker Anton Hofreiter neulich in seiner Bundestagsrede kritisierte, in der er der Bundesregierung vorwarf Saudi Arabien zu fördern - einen Staat, der Terrororganisationen wie dem Islamischen Staat (IS) in fast nichts nachsteht.

Und dass damit wiederum noch mehr Flüchtlinge "produziert" werden (und damit neue Arbeitsplätze für Sozialarbeiter) ist ja sicher nicht im Sinne von wirklich sozial denkenden und arbeitenden Menschen.

Nur zu "sozialarbeiterisch" gedacht verkennt man auch, dass es natürlich gut ist, wenn Flüchtlinge endlich beschäftigt werden, Arbeit bekommen - das spart deutschen Unternehmern ja aber auch Ausbildungskosten für Deutsche (und nimmt diesen damit auch Zukunftschancen), verhilft Unternehmern zu noch mehr Profiten. Wobei vor allem damit aber den Herkunftsländern der Flüchtlinge Fachkräfte zum (Wieder-) Aufbau ihrer Länder gestohlen werden.

In Verbindung mit einer anderen (Weltwirtschafts-) Politik sollten diesen Ländern viel mehr Aufbauhilfen gegeben werden

- auch als Hilfe zur Selbsthilfe, was auch weniger "entmündigt" - so wie etwa für Deutschland nach dem 2. Weltkrieg (und vom Marshallplan und dergleichen profitierten ja auch die Aufbauhelfer damals, das könnte heute ähnlich sein).

Anstatt dass "Flüchtlingshilfe" nun sogar zunehmend mehr zum Geschäft wird mit stark überteuerten Containerpreisen usw. Das ganze Geld hierfür könnte- besser investiert- in Afrika, Asien, auf dem Balkan usw. viel besser genutzt werden, Besseres bewirken. Vor allem, wenn auch endlich mehr gegen o. g. schändliche Politik getan werden würde- auch mit mehr Protesten von Sozialarbeitern, Gewerkschaften, Kirchen, Friedensbewegungen, kritischen Mitgliedern der CDU, SPD usw.

Im Sinne einer wirklich sozialeren Politik im Interesse der Menschen (und nicht der Profite).

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