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14/12/2016 05:41 CET | Aktualisiert 15/12/2017 06:12 CET

"Ich lausche, habe Angst und rühre mich nicht" - eine 9-Jährige berichtet von ihrem Alltag in Syrien

Lesen Sie unter dem Video weiter.

In Aleppo ist die Angst vor Bomben und Schüssen allgegenwärtig. Trotz der Gefahr gehen viele Kinder weiter zu Schule. Für sie ist Syrien einer der gefährlichsten Orte der Welt.

Judy, ein 9-jähriges Mädchen aus Aleppo, erzählt in einem Interview, was sie in dieser von Krisen geprägten Zeit am meisten fürchtet.

Obwohl sie am wenigsten für den Krieg können, sind rund sechs Millionen Kinder und Jugendliche in Syrien zwischen den Fronten gefangen und brauchen dringend Hilfe.

Als eine der wenigen internationalen Hilfsorganisationen ist UNICEF noch vor Ort in Syrien und steht den Kindern und Familien in dieser schweren Zeit zur Seite.

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Oft schauen wir auf gesellschaftliche Entwicklungen nur aus einer abstrakten Perspektive: Experten sprechen über Probleme anhand von Studien. Politiker loben, was gut läuft, anhand von grauen Statistiken - all das hat mit dem Alltag der Menschen, die von diesen Entwicklungen betroffen sind oder sie prägen, oft wenig zu tun.

Diese Menschen kommen jetzt in der Huffington Post zu Wort. Denn wie fühlt sich Armut in einem reichen Land jenseits der Statistiken an? Wie sieht Deutschland aus der Perspektive eines Obdachlosen aus? Vor welchen Problemen steht ein gerade angekommener Flüchtling? Wer hat mit seiner Initiative ein gravierendes Problem gelöst? All das ist Thema in HuffPost-Voices.

Diskutiert mit und schickt uns eure Erlebnisse an Blog@huffingtonpost.de.