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04/01/2016 11:26 CET | Aktualisiert 04/01/2017 06:12 CET

Rechtsstaat DDR?

Thinkstock

Darüber, ob die DDR ein Rechtsstaat war, gibt es noch heute unterschiedliche Meinungen. Um zu erahnen und zu begreifen, wie sie funktionierte, helfen am besten Originale und Zeitzeugen beim Blick in die Vergangenheit. So wie hier, zwei Tonbänder, die der Dresdner Journalist und Autor Torsten Preuß in die Hände bekam. Danach kann sich jeder sein eigenes Bild machen:

Beispiel 1 ist ein Beitrag aus dem damals bekannten Politikmagazin „Kennzeichen D", der sogar den „Terminator" in den Einschaltquoten geschlagen hat. Es geht um ein Ehepaar, das einen „Ausreiseantrag" gestellt hatte:

Beispiel 2 ist Rudolf Bahro, der damals ein Buch in der DDR veröffentlichen wollte. Den Beitrag habe ich als Kandidat der FDP Dresden für die sächsischen Kommunalwahlen produziert:

Und wer wissen will, wie das System solange funktionieren konnte und was es für jeden Einzelnen bedeutet hat, hinter einer Mauer, Stacheldraht und Todesstreifen aufzuwachsen, gibt es hier. Erzählt nach dem Motto: Liebesgeschichte trifft Weltgeschichte, ist es ein einmaliges Zeitdokument über Deutschland, Europa, die ganze damals geteilte Welt:

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