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02/05/2015 09:33 CEST | Aktualisiert 02/05/2016 07:12 CEST

Die Erde braucht uns, aber wir brauchen die Erde auch

Thinkstock

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Mensch, Tier, Natur, alles schreit nach Lebensraum und so eben auch die wundervolle Pracht der Bäume.

Eine Stadt ohne Bäume ist wie eine Wüste mit Sand - Bäume sind Sauerstoffspender und Schattenidylle zugleich!

Deshalb umso unverständlicher, wenn der Mensch solche Göttlichkeiten rücksichtslos und ohne jedes Erbarmen auslöscht! Wo der Mensch auftaucht, stirbt das Land - wie kein Tier auf Erden vernichtet und tötet er in arroganter und selbstherrlicher Weise für eigene Interessen und Eitelkeiten.

Ein Tun ohne Sinn und Verstand - die Mächtigen dieser Welt leben es vor und die Massen eifern ihnen voller Inbrunst nach!

Um den Schaden so groß wie möglich zu gestalten, werden ganze Regionen schon mal vorab in eine Wüste, in ein Chaos verwandelt - siehe Fukushima oder Tschernobyl.

Afrika folgt im nächsten Schritt, während Europa von Flüchtlingen überschwemmt wird, die aufgrund von Naturkatastrophen, hausgemachten Kriegen und Vernichtungsfeldzügen ihr Land verlassen müssen.

Die Vertreibung als solche begann bereits vor hunderten von Jahren, als die ersten Eroberer solche Länder für sich entdeckten - Gold und Edelsteine waren die eine Zündschnur der Begierde, das "Menschenmaterial" ein weiteres Potential für Macht und Profit.

"Die Wiege der Menschheit muss ausgemerzt werden!", so schon Kaiser Vespasian im Imperium Rom, und auch im alten Ägypten wähnten sich die Herrscher als Götter dieser Welt - der Fortschritt von einst ist im Grunde genommen ein Rückschritt!

Kriege waren das Höchste einer degenerierten Männergesellschaft, was bis in das Heute wissentlich und gewollt fortgeführt im Nachrichtenverlauf ausgeblendet wird.

Gäbe es tatsächlich einen Gott - er würde solchem Treiben ein Ende bereiten! Das Ende wird unabdingbar und furchtbar sein, allerdings nicht heraufbeschworen durch göttliche Reiter, sondern durch die Menschheit selbst!

Waffen werden erfunden, die tödlicher nicht sein können! Bedingte Kollateralschäden nennen das ohne jede Scham große Regierungschefs! Hinzu kommt die grenzenlose Gier dieser elitären, abgekoppelten Art des Menschen - Macht und Besitz ist alles, was man anstrebt!

Doch niemand hat das Recht, auch nur ein Stückchen dieser Erde zu besitzen - Kriege und das alleinige Streben nach größtmöglichem Profit sind keine Naturgesetze!

Allein der Mensch erlaubt sich bis in die heutigen Tage die Freiheit, Menschen zu unterdrücken, zu versklaven, zu missachten, zu vernichten und den Hass gegen Seinesgleichen mit widerlichem Enthusiasmus zu leben!

Dieser elitären, nutzlosen Unterart des Menschen darf unsere Aufmerksamkeit nicht gelten - höchste Mahnung muss es sein, allein der Natur wieder den Stellenwert einzuräumen, den sie vor unserem Erscheinen hatte!

Das sollte und muss das Ziel sein, wie auch die konsequente Durchsetzung gesetzlicher Handhabungen gegen jedes die Umwelt vernichtendes Tun, das letztlich nur mit falschem Gehorsam und übertriebener Anbetung funktionieren kann!

Denken wir daran: Die Erde braucht uns, aber wir brauchen auch die Erde!

www.vacchroi-variable.de

Die Flüchtlingskrise Europas in 22 Bildern


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