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04/08/2015 04:40 CEST | Aktualisiert 04/08/2016 07:12 CEST

Sportliche Völkerverständigung

An einem Ort, an dem sonst Spannung und Konflikte herrschen kamen in den vergangenen Wochen Karate-Kämpfer aus Israel und den eigentlich verfeindeten arabischen Gebieten zusammen, um einen Workshop zu machen. Die israelische Vereinigung "Budo for Peace" hatte dazu aufgerufen. Das Spektakel fand am Strand von Herzilya, kurz vor Tel Aviv statt.

Angeleitet von dem Kung-Fu-Figter, Imad Khalil übten Juden und Araber, jung und alt, Mann und Frau gemeinsam und kamen sich so ein Stückchen näher - trotz kultureller Kluften. Das Einhalten von Regeln, Disziplin und Körperkontakt spielen beim Karate eine große Rolle, es kann also auch eine Art Verständigung darstellen. Ein Teilnehmer berichtete: "Den Anderen wirklich vor sich zu haben und ihn zu fühlen - das macht einen riesigen Unterschied."

Den Fernsehbericht und einen detaillierten Artikel zu dem Seminar gibt es hier.

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