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07/03/2016 14:09 CET | Aktualisiert 08/03/2017 06:12 CET

Manifest einer Auswanderin

Michael Leidel via Getty Images

Es braucht nur ein Wort.

Ja, zum Schritt in die Ungewissheit. Ja, zur Vielfalt des Lebens. Ja, zum Erlernen einer neuen Sprache. Ja, zum Respekt der einheimischen Kultur. Ja, zum Verlassen der Komfortzone. Ja, zu Traurigkeit und Heimweh. Ja, zu neuen Freunden. Ja, zu fremden Denkweisen. Ja, zu Toleranz und Offenheit. Ja, zu Entdeckungsreisen im fremden Land. Ja, zu Wut und Verwirrung. Ja, zur Buntheit des Lebens. Ja, zu alten Traditionen. Ja, zu neuen Lebensweisen. Ja, zur Neugier und Abenteuerlust. Ja, zu verlorenen Träumen. Ja, zu den eigenen Schwächen. Ja, zu neu entdeckten Stärken. Ja, zu exotischen Gerichten. Ja, zu Kompromissen. Ja, zu wundervollen Überraschungen. Ja, zu neuen Hobbys. Ja, zum Neinsagen. Ja, zu den Dingen, die sich richtig anfühlen. Ja, zu neuen Jobs und Aufgaben. Ja, zum Verstehen. Ja, zum Nichtverstanden werden. Ja, zu einem neuen Zuhause. Ja, zum Verlorensein. Ja, zum sich Wiederfinden. Ja, zum Leben. Dieser Beitrag erschien zuerst auf Medium.com Auch auf HuffPost:

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