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02/08/2015 11:20 CEST | Aktualisiert 02/08/2016 07:12 CEST

Köln: Bezirksvertreter Torsten Ilg fordert eine ständige Wache der Wasserschutzpolizei für Rodenkirchen.

Top Photo Corporation via Getty Images

(Köln-Rodenkirchen) Der parteilose Bezirksvertreter Torsten Ilg sieht in den unlängst bekannt gewordenen Überlegungen des Duisburger Polizeipräsidiums, die Bonner Wasserschutzpolizei mit der Kölner Behörde zu verschmelzen eine Chance, auch eine ständige Präsenz dieser speziellen Polizeieinheit im Kölner Stadtteil Rodenkirchen dauerhaft zu installieren.

"Die Wasserschutzpolizei ist auch für die Kontrolle der Ufer zuständig. Gerade bei uns im Kölner Süden gibt es jedes Jahr sehr viele Badeunfälle. Deswegen wäre eine ständige Außenstelle der Wasserschutzpolizei sicher eine gute Ergänzung und Unterstützung der DLRG:"

Mit der geplanten Konzentration der Wasserschutzpolizei in Köln erhofft sich das zuständige Polizeipräsidium eine Verschlankung seiner Organisationsstruktur. "Diese Überlegung ist für mich nachvollziehbar. Köln liegt mit seiner Mittellage strategisch günstig und bietet eine hervorragende Infrastruktur. Rodenkirchen und Bonn liegen ebenfalls nahe beieinander. Eine zusätzlichen Wache in Rodenkirchen böte zudem einigen Bonner Beamten die Möglichkeit, ihren Dienst auch zukünftig in Heimatnähe absolvieren zu können," begründet Torsten Ilg heute in einer aktuellen Pressemitteilung seine Forderung.


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