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11/03/2016 08:22 CET | Aktualisiert 12/03/2017 06:12 CET

Ostern, das Familienfest: Basteln und Eierfärben gehört dazu

2016-03-09-1457531735-2374419-684339_original_R_K_B_by_GabyStein_pixelio.de.jpg Foto: Gaby Stein/pixelio

Nach langen dunklen Wintertagen freuen wir uns über die ersten warmen Sonnenstrahlen, über frisches Grün und zarte Frühlingsblüten. Mit dem Osterfest feiern wir dieses junge, neu erwachende Leben. Darum ist es vor allem ein Fest der Familie und der Kinder.

Osterbasteleien wecken bei Kleinen und Großen die Vorfreude und gehören unbedingt dazu. Das Färben von Eiern ist einer der beliebtesten und ältesten Osterbräuche. Denn das Ei gilt seit alters her als Symbol für neues Leben. Damit die Ostereier richtig gut gelingen, hier ein paar Tricks:

Wichtig ist eine sorgsame Auswahl der Eier

Sie sollten auf jeden Fall frisch (Legestempel beachten!), sauber und unbeschädigt sein. Weiße Eier sind besser geeignet als braune, weil auf ihnen die Farben schön kräftig werden. Der Legestempel lässt sich mit etwas Essig-Essenz entfernen.

Mit gekauften Farben geht das Eierfärben schnell und einfach. Etwas mehr Aufwand bedeutet es, die Farben aus natürlichen Zutaten selbst herzustellen. Doch ist dies umso spannender! Geeignet sind farbintensives Obst und Gemüse, wie Blaubeeren, Rote Bete, Karotten, Petersilie oder Spinat. Zwiebelschalen ergeben schöne braun-rote Farbtöne. Auch mit Tee und Gewürzen lohnt es sich zu experimentieren.

Die zerkleinerten Lebensmittel werden in etwas Wasser auskocht. Damit die Farbe gut haftet, kommt Essig-Essenz in die Farblösung (etwa ein Esslöffel auf einen halben Liter Wasser). Die vorbereiteten Eier müssen für zehn Minuten in den leicht köchelnden Sud. Für intensivere Farben bleiben sie anschließend noch eine Weile in der abkühlenden Flüssigkeit liegen. Einen schönen Glanz erhalten die Eier, wenn man sie nach dem Abkühlen mit etwas Öl einreibt.

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