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11/12/2015 07:19 CET | Aktualisiert 11/12/2016 06:12 CET

Wolfsjagd - Die dunklen Fälle des Harry Dresden von Jim Butcher Buchkritik

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»Normalerweise achte ich kaum auf Mondphasen. Daher wusste ich nicht, dass es eine Nacht vor Vollmond war, als sich eine junge Frau zu mir setzte und mich bat, ihr alles über eine Sache zu erzählen, die sie umbringen konnte.«

Wenn der Mond fahl am Himmel steht, wird Chicago von einer Mordserie in Angst und Schrecken versetzt. Fallen die Opfer in die Hände eines Psychopathen? Einer Gang? Oder etwas ganz anderem? Privatermittler Harry Dresden wird schneller, als ihm lieb ist, in diesen dunklen Fall verwickelt. Bei seinen Nachforschungen trifft er immer wieder auf Menschen, die ein Geheimnis haben: Im Schutz der Dunkelheit verwandeln sie sich - und jagen ...

Ein weiterer Teil von Autor Jim Butcher in dem Harry Dresden, der Privatermittler, eine Hauptrolle antritt, diesmal mit einer Spezies die allgemein bekannt, die geheimnisvoll ist und sich trotz ihrer Körpergröße elegant und geschmeidig, nahezu graziös bewegt. Aber sie ist auch sehr gefährlich. Und diese Gefährlichkeit ist es die von vielen unterschätzt wird, wieso soll es da auch unseren Hauptakteur anders ergehen?

Jedenfalls ist dieses Buch sehr interessant und fesselt einen mit den verschiedenen Aktionen die darin vorkommen ziemlich gut, es bleiben keine Fragen offen und alles wird nach und nach geklärt, so wie es sich für ein gutes Stück Literatur auch gehört. Verdammt spannend kombiniert Jim Butcher hier verschiedene literarische Bereiche zu einem Konglomerat dessen Resultat sich mehr als nur sehen lässt. Hervorragend.

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