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17/12/2015 11:36 CET | Aktualisiert 17/12/2016 06:12 CET

Versengold - Live 2015 CD Kritik

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Im August erschien erst das Studioalbum „Zeitlos", danach folgte eine entsprechende Tour der Band Versengold. Die Band gibt es seit 2003, sie hat zahlreiche Auftritt im deutschsprachigen Raum hinter sich und konnte auch auf einigen Festivals von größerer Ordnung überzeugen.

Rund vier Monate später gibt es das nächste Release in Form von einem Doppelalbum namens „Live 2015". Schlichter Titel. Die sieben Musiker haben mit dem Studioalbum vor wenigen Monaten einen erfolgreichen Longplayer abgeliefert, der auf Platz 22 der deutschen Albumcharts landete.

Damit könnten sie den Schritt gemacht haben, der von Geheimtipp zum, keine Ahnung, nächsten Schritt folgt. Das Live-Album beinhaltet einige neue Stücke aber auch viel Altes von verschiedenen Alben. Hier kommen besonders Folk-Liebhaber auf ihre Kosten aber auch Menschen mit einem offenen Musikgeschmack werden hier bedient. Hier ist nämlich durchaus eine Prise Rock enthalten und Schwung ist neben den Balladen auch zu hören.

Menschen, wie ich, die erst seit „Zeitlos" die Band auf dem Schirm haben, bekommen mit „Live 2015" einen kleinen Überblick aus der gesamten Schaffensphase der Band. Das Doppelalbum zeigt auch, wie viele Hits die Band wirklich schon geschrieben hat.

Das ist wirklich schlimm - für die Stimme, den Füßen und den Kopf (falls man dem Alkohol frönen möchte). Man kommt nicht daran vorbei mitzusingen, zu schunkeln, zu tanzen und, wenn man mag, auch noch zu trinken. Stimmungsvolle Musik - egal ob balladesk oder fix unterwegs.

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