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12/12/2015 10:31 CET | Aktualisiert 12/12/2016 06:12 CET

Unsichtbare Spuren von Andreas Franz Buchkritik

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1999 - tiefster Winter in Norddeutschland. Am Straßenrand steht die siebzehnjährige Sabine, die darauf wartet, als Anhalterin mitgenommen zu werden. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot ...

5 Jahre später. Wieder wird ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Und es mehren sich die Hinweise darauf, dass der Täter noch für weitere grausame Morde verantwortlich ist. Sören Henning, Hauptkommissar bei der Kripo Kiel, wird zum Leiter einer Sonderkommission ernannt.

Im Mordfall Sabine hatte er einen Verdächtigen verhaftet, der jedoch unschuldig war und sich in seiner Zelle umgebracht hat. Seitdem quält sich Henning mit Schuldgefühlen und hofft, seinen Fehler wieder gutmachen zu können.

Im Zuge seiner Ermittlungen macht er eine beklemmende Entdeckung: Offenbar greift sich der Mörder wahllos seine Opfer heraus und kann jederzeit wieder zuschlagen.

Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet? Da passiert ein neuer Mord - und Henning erhält ein Gedicht und einen kurzen Brief, die offenbar vom Täter stammen. Dem Kommissar wird klar, dass er selbst ins Visier des Serienkillers geraten ist ...

Der Leser merkt eindeutig das der Autor Andreas Franz gut recherchiert hat und in seinem Buch die Thematik Serienmörder / Serienmord verarbeitet. Das Buch ist fabelhaft gut zu lesen, manch einer würde sagen klischeehaft, aber trifft das wirklich auf das Buch zu?

Es ist gut zu lesen und es fesselt den Leser. Gelungenes Werk.

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