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03/05/2015 09:23 CEST | Aktualisiert 03/05/2016 07:12 CEST

The World, The Flesh & The Devil von Mr. Irish Bastard CD Kritik

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Kürzlich wurde ein Track By Track Special für das kommende Mr. Irish Bastard Album "The World, The Flesh & The Devil" hier veröffentlicht. Wer also die Hintergründe zum Album wissen möchte, sollte sich das Special genau durchlesen. Dort gibt es auch Hörproben.

Aber nun zur Review. Mr. Irish Bastard waren mir bisher nur vom Namen her bekannt, warum ich nie eine Platte angehört habe? Keine Ahnung. Eigentlich ist solcher Art Musik ja mein Fall. Frühere Platten von Letzte Instanz, Across The Border, Die Schnitter sowie einige andere Stücke von Folk-(Punk)Rock-Bands ebenso. Die Frage bleibt wohl unbeantwortet.

Die Münsteraner Band liefert hier mit "The World, The Flesh & The Devil" ein neues Studioalbum, das am 8. Mai 2015 erscheinen wird. Darauf zu hören ist Folk-Rock mit eher weniger Punk(rock). Eigentlich habe ich bei den musikalischen Einflüssen von The Pogues, Sepultura und Social Distortion eher ein musikalischeres Werk erwartet, was an den End-Teil von "Duelling Banjos" (Geschwindigkeit) erinnert und stimmlich eher unverständliches Geschrei mit Clean-Parts. Also, so eine Art Folk-Core-Band. Naja, was soll's. Man kann nicht alles haben, oder? Wäre trotzdem sicherlich lustig gewesen.

Aber lupenreiner Folk-Rock tut es auch. Mr. Irish Bastard bietet hier ein ziemlich großes Hit-Feuerwerk. Die Beherrschung der Instrumente steht für mich ebenfalls außer Frage. Dafür muss man keine Noten lesen können, um zu wissen, dass die Musik gut ist und Spaß macht sowie zugleich noch brilliant komponiert wurde.

Fans der Band und des Genres werden hier gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.


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