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26/12/2015 09:28 CET | Aktualisiert 26/12/2016 06:12 CET

The social madwork: Fiesbook 2.0 von Oli Hilbring Comic Kritik

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Als ich damals den ersten Teil zu Fiesbook erhalten habe, fand ich das ein sehr angenehmes Konzept, dass den sozialen Netzwerken mal ein bisschen Humor einbringt. "Fiesbook 2.0 - The Social Madwork" heißt die Fortsetzung davon. Gott schreibt bei WhatsApp an Jesus, Dracula twittert, Indiana Jones teilt seine Statusmeldungen, Robin - der Weggefährte von Batman - vergisst die Lokalisierungsfunktion abzustellen.

Die fiktiven Meldungen in der facebook-Persiflage sind wieder durchweg gelungen. Neben den bisher genannten sind auch Günther Jauch, Joko und Klaas, Til Schweiger, Batman, Ironman, Rambo, alte Rockstars, Markus Lanz so wie viele andere Personen, die man aus den Medien kennt.

"Fiesbook 2.0 - The Social Madwork" aus der Feder von Oli Hilbring bringt wieder frischen, humorvollen Wind in die heimische Stube, nimmt das bekannte soziale Netzwerk sowie Berühmtheiten/Celebrities aufs Korn. Alles nur, um die Leser zu erfreuen.

Wer schon immer wissen wollte, warum Autogramme von Zorro manches Mal abgelehnt werden, warum Garfield beim Cats-Casting gescheitert ist, warum Batman bei Catwoman zu Besuch und irritiert ist, wie das Blumengeschäft von Freud heißt, wie Jack Sparrow in der Eifel reagiert. Na, dem kann doch geholfen werden. "Fiesbook 2.0 - The Social Madwork" von Oli Hilbring macht es möglich.

Ich bin auf jeden Fall schon ganz neugierig wie der nächste Teil aussehen wird. Und der danach. Naja, meinetwegen kann das so weiter gehen. Input gibt es ja genug.

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