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05/12/2015 08:45 CET | Aktualisiert 05/12/2016 06:12 CET

The Budapest Connection von Henry C. Lee , Jerry Labriola Buchkritik

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In einer dunklen Nacht am Brooklyn Marine Terminal in New York City entdeckt die Polizei eine grässliche Szene: die nackten Körper dreier ermordeter junger Frauen liegen am Pier. Verwirrenderweise sind die Leichen nahezu niedlich zu einem Dreieck arrangiert, jedes Gesicht nach oben mit einem Auge offen, durch einen Kleber, und mit dem anderen zu.

Eine Wunde einer Schusswaffe an der Seite jeden Kopfes bestätigt den ersten Eindruck einer Tötung im Stil einer Exekution.

Der brillante forensische Wissenschaftlicher Dr. Henry Liu ruft das Global Interactive Forensics Team (GIFT) zusammen um diesen Fall zu untersuchen.

Zusammengestellt mit den Besten der Besten startet die Gruppe, die aus einer Frau und 4 Männern besteht, als forensisches SWAT-Team um bizarre Kriminalfälle weltweit zu lösen.

So beginnt der Plot dieses Buches der vom forensischen Wissenschaftler Dr. Henry Lee in Zusammenarbeit mit dem Mystery-Autor Jerry Labriola entstand.

Dr. Liu folgen jeder Spur und begegnen Gefahr und Blutvergießen an jeder Ecke. Das Zusammentreffen mit seltsamen Charakteren inklusive eines Nachfahren des verstorbenen echten Dracula, Vlad Tepes, welcher der Gruppe seine Kettenkollektion stolz präsentiert.

Trotz der zahlreichen Warnungen die Dr. Liu erhält und die bewirken soll das er mit den Untersuchung des Fall aufhören soll. Bleibt Dr. Liu weiterhin am Ball und versucht dahinter zukommen wer der Mr. oder die Mrs. Big ist.

Die Zusammenarbeit der beiden Autoren hat wunderbar funktioniert und ich hoffe auf weitere solcher Kollaborationen, denn dieses Buch konnte ich nur notgedrungen aus der Hand legen, andernfalls wäre ich wahrscheinlich verhungert, verdurstet und auch meiner Arbeit entledigt worden.

Nichtsdestotrotz muss ich gestehen das es mehr als einmal vorgekommen ist, dass ich zu spät meinen Schlaf erhalten hat, aber das Buch war da aber zu spannend.

Die Geschichte ist toll und mal was anderes, nicht immer nur ein ähnliches Prinzip mit seltsamen Morden und dann auch noch eher mittelmäßig geschrieben. Hier stimmte alles. Großartiges Buch.

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