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22/12/2015 08:02 CET | Aktualisiert 22/12/2016 06:12 CET

Sterbliche Hüllen von Beverly Connor Buchkritik

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Sie ist traumatisiert, nachdem sie durch ein Verbrechen ihre Adoptivtochter verloren hat. Da kommt der jungen forensischen Anthropologin Diane Fallon das unverhoffte Angebot, ein kleines Naturkundemuseum zu leiten, gerade recht. Denn mit ihrem alten Job will sie erst einmal nichts mehr zu tun haben.

Doch die Vergangenheit holt sie wieder ein, als in einem Waldstück in der Nähe des Museums ein Knochenstück gefunden wird. Dianes alter Freund, der Polizist Frank Duncan, befürchtet, dass es sich um die Überreste eines vor kurzem verschwundenen Mädchens handeln könnte. Als die Verschwundene plötzlich wieder auftaucht, gehen die Ermittler von einem Irrtum aus. Nur Diane mag nicht glauben, dass das Fundstück ein Tierknochen war. Sie hat genug Erfahrung, um zu wissen, dass es ein menschliches Schlüsselbein ist ...

Die in Tennessee geborene Beverly Connor arbeitet als Archäologin in Georgia und South Carolina. Die erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen integriert sie in ihrem Roman. Das vorliegende Buch ist der Start einer Serie um die Figur Diana Fallon.

Zu Beginn des Romans hat diese allerdings ihren Dienst quittiert nachdem Sie durch ein grausames Verbrechen eines Diktators ihre Tochter Ariel verloren hat. Allerdings basiert dieses Ereignis auf ihre Einmischung in die Angelegenheiten des Diktators.

Nun versucht Diana Fallon als leitende Anthropologin eines kleinen Naturkundemuseum innerhalb einer Provinz, die vergangenen Ereignisse zu vergessen.

Das ändert sich als Diana Fallon von Bekannten einen Knochen erhält den Sie als menschliche Überreste identifiziert, durch ein Irrtum verliert Fallon an Glaubwürdigkeit bei den örtlichen Behörden und versucht nun ihr Irrtum durch Nachforschungen wieder gut zu machen.

Das Buch ist interessant und locker geschrieben, kombiniert mit dem Fachwissen der Autorin gewinnt dieses Buch an Glaubwürdigkeit, das sich alles auch so real ereignet haben könnte.

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