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28/08/2015 07:53 CEST | Aktualisiert 28/08/2016 07:12 CEST

Soilwork -The Ride Majestic CD Kritik

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Schon in diesem Jahr erschien von Soilwork die Livekiste „Live In The Heart Of Helsinki" als DVD / 2CD. Die Schweden lassen aber auch nichts anbrennen und veröffentlichen rund ein halbes Jahr später ihren neuen Longplayer „The Ride Majestic" mit dem neuen Bassisten.

So sieht die aktuelle Besetzung wie folgt aus: Björn "Speed" Strid | vocals, Sven Karlsson | keyboards, Dirk Verbeuren | drums, Sylvain Coudret | guitar, David Andersson | guitar und Markus Wibom | bass. Auf dem aktuellen Album gibt es gehörig einen auf die Zwölf und Soilwork kommen mit Death Metal um die Ecke.

Eigenlicht mag ich schwedisch-beeinflussten Death Metal ja schon. Doch hier ist zwar genug Pfeffer dahinter aber die Melodien packen mich so gar nicht. Wobei man auch klar sagen muss, Fans der Band werden hier dennoch die einen oder anderen Nackenschmerzen zu verkraften haben.

Zu den Gastauftritten zählen auf „The Ride Majestic" Sonic Syndicates Nathan James Biggs auf „Father and Son, Watching The World Go Down" und Pascal Poulsen von Odium auf 'The Phantom'. Das reicht auch.

Aber ein paar Lichtblicke gab es auch für mich an denen ich nicht ganz vorbeigekommen bin. Darunter fallen „Alight In The Aftermath", „Petrichor By Sulphur", „The Phantom", „The Ride Majestic (Aspire Angelic)" und „Whirl Of Pain".

Alles in allem doch einige stimmungsvolle und launemachende Songs drauf. Da wird wohl das Herz eines Soilwork-Fans hören schlagen.

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