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11/12/2015 07:21 CET | Aktualisiert 11/12/2016 06:12 CET

Shadowrun: Flammenmeer von Jan-Tobias Kitzel Buchkritik

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Als erfolgreicher Juwelier ist Stephen, ein Zwerg, in einer mittleren Gegend in Essen bekannt. Durch die geschäftlichen Erfolge ist der Zwerg allerdings vom bürgerlichen Alltagstrott. Eines Tages geht seine wohlbehütete eigene Welt in Flammen auf. Das silberne Amulett welches der Zwerg kurz vorher erhalten ist der Auslöser diesen Übels. Das Eingreifen des Ki-Adepten Renegade, welcher sich als Elf herausstellt, rettet ihn das Leben, wenn auch nicht sein Ladenlokal.

Was steckt hinter dem Amulett? Wer jagt den Zwerg und vor allem warum? Das Ganze scheint in Verbindung mit den Magiewissenschaften zu stehen, aber in welchem Kontext das zu sehen ist, dass erschließt sich dem Zwerg nicht. Die Antworten sind aber in den Schatten des Rhein-Ruhr-Plexes zu finden. Eine heiße Zeit für den Zwerg.

Der Autor bemüht sich mit diesem Roman auf eine seltsame Art und Weise, irgendwie will nur an manchen Punkten der Funke überspringen, der (Roman) zuvor hat lange auf sich warten lassen. Das ist normalerweise nicht so bei den Shadowrun-Romanen. Als neuen Lichtblick würde ich auf den ersten Blick den Autor nicht beschreiben und den Roman auch nicht, gut, dass das Buch nicht ganz so schlecht geworden ist. Irgendwas fehlt hier. Nichtsdestotrotz bin ich sicher, dass es seine Leserschaft erhalten wird aufgrund des nicht gerade unbekannten Status der Roman-Reihe beziehungsweise des Rollenspiels.

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