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25/12/2015 05:47 CET | Aktualisiert 25/12/2016 06:12 CET

Schwarze Dame von Andreas Gruber Buchkritik

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Privatermittler Peter Hogart wird beauftragt, in Prag nach einer Kollegin zu suchen, die in einem Fall von Versicherungsbetrug ermittelte und spurlos verschwand.

In der von dunklen Mythen beherrschten Stadt sticht Hogart in ein Wespennest: Binnen Stunden hat er Schläger, Geldeintreiber, einen wahnsinnigen Killer und die gesamte Prager Kripo am Hals.

Nur die Privatdetektivin Ivona Markovic - sie untersucht gerade mithilfe eines gefährlichen Unterweltbosses eine Reihe bizarrer Verstümmelungsmorde -scheint auf Hogarts Seite zu stehen. Als beide nur knapp dem Tod entrinnen, wird ihnen klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen gibt ...

Das Buch enthält neben einer sehr guten Story, viel Spannung und Abwechslung. Sowohl in der Storyauftauchende Überraschungen wie romantisch-anmutende Momente sind dort enthalten. Die Idee ist wahnsinnig gut und es macht Spaß dieses Werk zu lesen.

Die Story kommt keinesfalls einfallslos daher und ist meines Erachtens weitab vom Mainstream und den üblichen Standard-Thriller. Der Autor versteht es den Leser bei Laune zu halten, so das ein "Ich lege das Buch mal kurz weg um zu schlafen" nahezu unmöglich ist. Ich musste weiterlesen. Tolle Geschichte und mit viel Liebe zum Detail geschrieben.

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