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12/01/2016 09:42 CET | Aktualisiert 12/01/2017 06:12 CET

Sacrifice To Venus von Emil Bulls CD Kritik

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Als 2001das Album "Angel Delivery Service" erschien mit den Hits "Take On Me" (Cover von A-Ha) sowie "Smells Like Rock 'n' Roll" und "Leaving You With This" fand ich die Band überragend gut. Ob sich das nun mit "Sacrifice To Venus" wieder ändern wird?

Das hat sich mit den letzten beiden Alben Phoenix" und Oceanic" ein wenig geändert. Irgendwas war da anders. Was ja auch gut ist. Ein Zeichen von Stillstand wäre sicherlich noch langweiliger. Aber die Punkte waren halt nicht mehr das, was ich hören mochte.

Das neue Werk "Sacrifice To Venus" hat einen - für mich - angenehmeren Klang und ja, sie klingen wieder mehr wie früher aber dennoch frisch. Was ja genau das ist, was ich bei den Emil Bulls bevorzuge.

Hier gibt es entweder ordentlich auf die Zwölf, verweilt im Mid-Tempo-Bereich oder lässt es auch mal ruhigerangehen. Das konnte die Band aus München schon immer gut. "The Life Acoustic" fand ich genau aus diesem Grund gut und passend.

Das zeigt die Gruppe - betsehend aus Christoph „Christ" von Freydorf (Gesang), Jamie „Citnoh" Richardson (Bass), Stephan Karl „Moik" (Gitarre), Andy Bock (Gitarre) und an den Drums Manu Lotter - von ihrer vielfältigen Seite. Ihr neuer Drummer ist frisch in diesem Jahr eingestiegen.

Auf "Sacrifice To Venus" zeigt sich die Band auch von der melodischen Seite. Wenn der Opener "The Grave" auch die Brachialität betont, so kontert "Hearteater" mit melodischen Gesang und einem angenehmeren melodischeren Klangbild. Ruhiger geht es "I Wanna Feel You" und "Rainbows And Butterflies" zu. "The Way Of The Warrior" beendet die Ruhepause aber mit Schmackes, "The Reckoning" und "The Age Of Revolution" führen dies konsequent weiter.

Der Titelsong und "Gone Baby Gone", "Man Or Mouse" sowie "Keep On Dreaming" lassen auch keine Wünsche offen. Mit "Behind The Sun" gibt es auch einen würdigen Abschluss des 2014er-Albums "Sacrifice The Sun". Gelungenes Werk nach drei Jahren seit dem letzten Werk.

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