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29/12/2015 09:40 CET | Aktualisiert 29/12/2016 06:12 CET

Robert Markham - James Bond 007 - Colonel Sun Buchkritik

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Das Leben des Geheimagenten James Bond hat gerade begonnen ihn regelrecht einzuschläfern. Zu seinen regelmäßigen Tätigkeiten zählen nun Mittagessen bei Scott's, Golfspiele, der Routineanruf bei seinem Chef M.

Doch an jenem Tag ist vieles anders. Bond will M besuchen, gelangt in sein Haus und findet seinen Chef unter Einfluss einer unbekannt Substanz vor sowie in Anwesenheit von fremden Personen. Diese wollen auch etwas von Bond. Die Hausangestellten von M wurden indes brutal ermordet.

Gleichzeitig plant Colonel Sun Liang-tan von Volksbefreiungsarmee auf einer griechischen Vulkaninsel mit einem Nazi-Verbrecher eine weltumfassende Verschwörung.

Würde sie Erfolg haben, wären einige westliche Länder diskreditiert und dies würde eine Steilvorlage für andere Maßnahme darstellen. Das, was Colonel Sun sich wünscht.

Bond kooperiert mit einer schönen aber fremden Agentin, missachtet die Gesetze der Spionage und versucht den skrupellosen Gegner auszuschalten.

Auf 350 Seiten entfaltet sich hier eine spannende Geschichte die von England nach Griechenland führt, aber viele verschiedene Nationalitäten involviert. Das zeigt schon wie brisant das Ganze ist.

Robert Markham liefert hier wirklich ein gutes und spannend zu lesendes Werk ab.

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