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29/12/2015 09:49 CET | Aktualisiert 29/12/2016 06:12 CET

Richard Castle - Raging Heat - Wütende Hitze Buchkritik

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Im neuen "Castle"-Roman "Raging Heat - Wütende Hitze" fällt ein illegaler Einwanderer vom Himmel, durch das Dach eines Planetariums. Die NYPD-Mordermittlerin Detective Nikki Heat ist wieder involiert und schon bald gibt es erste Hinweise auf einen Verdächtigen.

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Heats Partner bei Ermittlungen und auch in der Beziehung ermittelt mit ihr. Seine Nachforschungen ergeben eines Tages, dass Heat den falschen Mann gefasst hat.

Dieser Moment erschüttert nicht nur den Fall, sondern auch die Beziehung der Beiden. Außerdem kommt noch Hurrikan Sandy dazu, der mitten auf New York zu hält.

Von der TV-Serie "Castle" war ich von Beginn begeistert. Richard Castle, Hauptfigur der Serie, schreibt Bücher, diese erscheinen auch seit einiger Zeit "in echt".

"Raging Heat - Wütende Hitze" ist der sechste Band und bietet wieder feinste Unterhaltung. Spannung mit einer Prise Erotik und den typischen Humor.

Der Fall ist sonderbar, nimmt zahlreiche Wendungen vor - selbst noch kurz vor Abschluss - und bietet dabei die ein oder andere kleine/große Überraschung.

Über 400 Seiten, die ich schneller verschlungen habe als viele andere Bücher in letzter Zeit. Tolles Buch, nichts zu meckern. Wird den Fans gefallen, so viel ist sicher.

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