BLOG
25/12/2015 06:23 CET | Aktualisiert 25/12/2016 06:12 CET

Richard Castle - Driving Heat - Treibende Hitze Buchkritik

2015-12-25-1451037078-1267696-RichardCastleDrivingHeatTreibendeHitze.jpg

Mit dem siebten Roman „Driving Heat - Treibende Hitze" von Richard Castle gibt es endlich wieder Nachschub in dieser Romanreihe. Sie sollte aus der TV-Serie „Castle" bekannt sein. In „Driving Heat - Treibende Hitze" ist Nikki Heat Captain und erlebt ihren ersten Morgen mit dem neuen Rang.

Allerdings folgt der erste Schock sogleich, denn ihr NYPD-Psychiater wird tot am Ufer des Hudson River angespült. Der erschütternde Mord an dem Mann, der ihre intimsten Geheimnisse kannte ist nur einer von vielen Schlägen, die sie im siebten Teil der Romanreihe einstecken muss.

Es kommt raus, das Jameson Rook, ihr Verlobter, sich heimlich mit ihrem NYPD-Psychiater getroffen hat. Rook rückt nicht mit dem Grund raus und versteckt sich hinter den Regeln des Journalismus. Das erzeugt Spannungen zwischen den beiden Verliebten.

„Driving Heat - Treibende Hitze" von Richard Castle ist wieder eine spannende Angelegenheit. Aber ich bin es auch nicht anders gewohnt. Die Serie und die Romane gehen Hand in Hand und müssen sich nicht vor dem jeweils anderen Medium verstecken. Aber das weiß ich schon länger.

Zwischen der eigentlichen Geschichte werden auch immer wieder Ausschnitte aus Nikki Heats Sitzungen mit dem Psychiater eingeflochten. Man spürt also ein doppelt, dreifaches Drama aufkommen, wenn man sieht, was sie denkt und dort mit ihrem Psychiater bespricht. Und wenn man weiß, woran sie arbeitet, was mit Rook los ist. Eine erstaunlich gute, spannende Geschichte aber nichts anderes habe ich nach sechs Teilen erwartet. Bleibt zu hoffen, dass das noch eine Weile so weitergeht.

Lesenswert:

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.