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04/10/2015 10:52 CEST | Aktualisiert 04/10/2016 07:12 CEST

„Revival - Flucht aus Wisconsin" von Tim Seeley und Mike Norton Comic Kritik

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Im vierten Band ist die Quarantänezone immer noch vorhanden und gesichert. Officer Dana Cypress ist mittendrin im Spektakel um die Erweckten. Einst Verstorbene, die wiedergekehrt sind. Und bisher ist dieses Ereignis noch ungelöst, obwohl Personal 0 gefunden wurde.

In der Zwischenzeit taucht in New York City ein erster Erweckter auf. Das FBI ruft in der Quarantänezone an und möchte gerne, das Officer Dana Cypress als Expertin mit unter die Ermittler geht.

In der riesigen Stadt angekommen trifft sie einen alten Bekannten. Jemand aus der Quarantänezone. Währenddesssen ist Em, Danas Schwester, selbst in einer dunklen Krise. Sie ist eine Erweckte und fühlt sich, wie mir scheint, unverstanden. Sie quält sich selber mit Gedanken herum.

Dann trifft sie auf „Road Rash", einen anderen Erweckten. Jemand mit einer abgefahrenen Art zu leben und mit dem Erweckten-Dasein umzugehen. Parallel dazu muss sich Danas und Ems Vater Sheriff Wayne Cypress mit einem verkorksten Filmemacher namens Edmund Holt rumschlagen. Dann ist natürlich noch Danas Sohn Cooper da, der ebenfalls seine eigene Geschichte erlebt.

Der vierte Band von Revival trägt den Untertitel „Flucht nach Wisonsin" und stammt von Tim Seeley und Mike Norton. Harte Momente gehen Hand in Hand mit Action und zärtlichen Momenten. Augenblicke voller Emotionen.

Speziell die Bonusgeschichte hat es in sich und beinhaltet wahrscheinlich eine der härtesten Szenen bisher und vor allem, wo sie so geballt zu sehen sind. Und überall sieht man Auseinandersetzungen mit dem Leben und dem Tod kombiniert mit einem Hauch von Gesellschaftskritik.

Wieder ist Tim Seeley und Mike Norton gelungen einen feinen Band zu kreieren, der Spannung aufrechterhalten kann und immer wieder geschickt akzentuiert.

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