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23/12/2015 06:05 CET | Aktualisiert 23/12/2016 06:12 CET

Pakt der Hexen von Kelley Armstrong Buchkritik

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Chefin der Hexen Paige Winterbourne ist nun in dem zweiten Teil 'Pakt der Hexen' in der Hauptrolle. Nach 'Nacht der Hexen' - einem mir unbekannten Buch, demnach habe ich wohl mit diesem Buch einen Quereinstieg vollzogen.

Paige hat viel zu tun mit ihrem Clan, ihrer Stieftochter Savannah und der Pflege von Freundschaften zwischen sogenannten paranormalen Wesen. Neben Lucas Cortez, ihrem Mann, der als Magier agiert, genießt sie das Leben, bis eines Tages - wie konnte es auch anders sein - irgendwer auftaucht.

Irgendwer ist der hier der Vater von Lucas, dem Oberhaupt einer mächtigen Kabale (Magierclan). Lucas Vater bittet um Hilfe bei der Suche nach einem Mörder.

Das Buch ist ganz interessant, doch zu Beginn hatte ich so meine Zweifel wie ich es wohl finden würde. Letztendlich muss ich sagen, dass es zwar nicht zu DEN überragendesten Büchern gehört, aber durchaus einen gewissen Unterhaltungswert hat.

Im Buch kommen neben Hexen, Magier, Magierclan (Kabale) auch Werwölfe, Vampire und weitere Wesen vor, die etwas gemein haben: Hang zum Paranormalen. Einiges wird shcon anhand der Namen der Wesenheiten klar, wie die oben erwähnten zeigen. Andere erschließen sich aber im nachhinein.

Ich persönlich kann einen Quereinstieg - wenn dieser auch nicht unmöglich ist - nicht unbedingt empfehlen, da es mich stört nicht die Hintergründe für spezielles Verhalten zu wissen. Ansonsten bietet dieses Buch einiges an Unterhaltung.

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