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21/03/2016 11:56 CET | Aktualisiert 22/03/2017 06:12 CET

No One Can Save You From Yourself von Walls of Jericho CD Kritik

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Walls of Jericho melden sich zurück mit „No One Can Save You From Yourself". Die Band kenne ich schon seit 2000 als „The Bound Feed The Gagged" erschienen ist und mein - und das vieler anderer - Einstiegssong für die Band „Playing Soldier Again" ab und an lief. 2016 spielt die Band immer noch geradlinigen Metalcore mit relativ stark ausgeprägten des klassischen Hardcore.

Langeweile und keine Inspiration kann man der Band jedenfalls nicht vorwerfen. Man erinnere sich nur mal an die 2008 erschienene EP „Redemption", die in Zusammenarbeit mit Corey Taylor produziert wurde und der gleichzeitig auch Gesang-Parts übernommen hat. Die Veröffentlichung enthält nämlich viel Klargesang und mit „No Saving Me" auch eine eigene Ballade. Dass die Platte nicht viele Freunde in der Szene hat, kann man sich denken. Ich finde sie dennoch äußerst gelungen.

Man sollte allerdings nicht denken, dass a) „Langeweile" einkehrt und b) die CD von Experimente vorbei ist. Wobei Experimente vielleicht auch nicht richtig ist. Jedenfalls klingt „No One Can Save You From Yourself" mit dem Song „Probably Will" aus. Eine weitere Ballade der Band. Der Rest der Platte besteht allerdings aus hardcorelastigen in-your-face-Metalcore. Stellenweise gibt es sogar einige Melodien auf die Ohren, wie zum Beispiel bei „Cutbird". Wird die Fans sicherlich zufrieden stellen können.

2016-03-16-1458140627-4476846-shop2.png Hier könnt ihr das Album kaufen.

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