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02/05/2015 10:09 CEST | Aktualisiert 02/05/2016 07:12 CEST

Love Story von Yelawolf CD Kritik

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Kürzlich erschien mit "Love Story" von Yelawolf das dritte Studioalbum des amerikanischen Musikers. "Till It's Gone" habe ich auf "Shady XV" schon gefeiert. Nun liegt das Album vor mir, läuft im Player rauf und runter und ich kann die Begeisterung vieler Rezensenten nur bedingt teilen. Irgendwie.

Auf "Love Story" gibt es eine Symbiose aus Country und Rap sowie Rock-Elementen zu hören. Neben dem mir schon bekannten Track "Till It's Gone" gibt es natürlich noch weitere Stücke, die mir zusagen. Allerdings ist das eher die Ausnahme.

Das komplette Werk ist für mich kein Grund das abzufeiern. Obwohl, vielleicht war es auch keine allzu gute Idee, mit Kopfschmerzen die Review zu schreiben. Eigentlich bin ich eher unentschlossen. Aber die Platte mag ich auch nicht mehr hören. Zu viele Rotationen. Vielleicht leid gehört.

Zu den anderen favorisierten Tracks zählen "Outer Space", "Best Friend", Der Part von Eminem ist richtig gut, "Empty Bottles", "Heartbreak", "Tennessee Love", "Box Chevy V", "Love Story", "Johnny Cash", "Have A Great Flight" ist einfach eine Megahit und kommt locker an "Till It's Gone" ran. "Fiddle Me This" ist ein guter Abschluss.

Ja, gut, doch nicht wenige Stücke, die ich mag. Aber eben nicht das komplette Album. Also, müsste mein Fazit eher: "Ein großer Teil der Songs auf "Love Story" sind interessante und gute Stücke" lauten. Ein wahrlich persönliches Album, was Yelawolf hier abgeliefert hat und das angenehmerweise ohne großartige Features auskommt.


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