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26/12/2016 16:52 CET | Aktualisiert 27/12/2017 06:12 CET

Kid Cudi - Passion, Pain & Demon Slayin' CD Kritik

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„Passion, Pain & Demon Slayin'" ist das sechste Studioalbum des Rappers Kid Cudi. Das Album ist vor kurzem erschienen und das Genre wird genau so brutal gehypt wie Cloud Rap. Es soll sich Mumble Rap nennen und niemand anderes als Kid Cudi solles erfunden und perfektioniert haben. Es ist außerdem der Nachhfolger zu „Speedin' Bullet 2 Heaven" aus dem Jahre 2015, welches mit Psychedelic Rock überraschte aber mich nicht sonderlich interessierte. Für Kid Cudi-Kenner - zumindest das, was ich so gelesen habe seit „Indicud" gehören alle Alben - seit „Indicud" - bis einschließlich dem Psychedelic Rock Album zu denen, die man getrost überhören kann. Da „Indicud" mein erster Kontakt war und ich auf dem Album durchaus gute Tracks wie „Mad Solar", „Immortal" und „King Wizard" gefunden habe, kann ich dem nur partiell zustimmen.

Auf „Passion, Pain & Demon Slayin'" sieht es mit Stücken, die man Hits nennen könnte durchaus ähnlich mau aus. „Frecuency", „Surfin'" und „Rose Golden" featuring Willow Smith scheinen da die einzigen, relativ allein darstehenden Hits zu sein, die mich überzeugen konnten. Dennoch ist das Album kein Schlechtes, es ist für mich ziemlich nah bei „Indicud" und auf jeden Fall wesentlich besser als das experimentelle Album „Speedin' Bullet 2 Heaven" aus dem vergangenen Jahr. Doch nicht alles schlecht im Jahre 2016. Aber halt auch nicht optimal. Akzeptabel aber durchaus steigerungsfähig.

Punkte: 6 von 10