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27/08/2015 13:58 CEST | Aktualisiert 27/08/2016 07:12 CEST

Kataklysm - Of Ghosts And Gods CD Kritik

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Mit dem Album „Of Ghosts And Gods" macht die kanadische Death Metal Band das Dutzend in Sachen Studioalben voll. Am 31. Juli 2015 erschien das Werk von Kataklysm via Nuclear Blast Records und ist zudem Nachfolger des 2013 veröffentlichten Longplayers „Waiting For The End To Come".

Die Platte wurde in drei verschiedenen Studios aufgenommen und zwar in Montreal, Ontario, Dallas, Texas und Sanford, Florida. Die Aufnahmen wurden mit dem Langzeit-Produzenten und Kataklysm-Gitarristen J-F Dagenais getätigt. Frontmann Maurizio Iacono nahm seinen Gesang mit dem Produzenten Mark Lewis in den Audiohammer-Studios auf. Abgemischt wurde von Andy Sneap.

Die Gitarren und der Gesang erfahren seit jeher nur marginale Änderungen. Augenscheinlich schafft es J-F Dagenais aber immer wieder einige flotte Melodien aus seinem Ärmel zu schütteln. Das macht das Ganze wieder halbwegs abwechslungsreich. Insgesamt jedoch scheint es schwerer geworden zu sein, Neues im Death Metal einzubringen. Abgesehen natürlich von sich verändernden Gitarren-Stimmungen, meine aber, dass die bei Kataklysm eh immer schon ähnlich / gleich geklungen haben.

Die Songs wie der Opener „Breaching The Asylum", das zweite Stück „The Black Sheep" zeigen direkt wo es richtungstechnisch langgeht. Death Metal, Growls und alles kombiniert mit Mosh-Parts und Melodien. Das zeigt einerseits, wie einschränkend das Death Metal Konstrukt doch ist, andererseits ist es auch immer wieder erstaunlich was hervorgezaubert wird. Fans der Kanadier werden sich jedenfalls über ein rundes Album freuen.


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