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14/11/2015 11:32 CET | Aktualisiert 14/11/2016 06:12 CET

Interview mit Left Boy

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(c) Laura Karasinski; Auf dem Bild: Left Boy

Der Musiker und Musikproduzent Left Boy ist im Electro-Rap anzusiedeln. Über Left Boy erscheint in Kürze das Album "Permanent Midnight". Wir haben hier ein Interview mit dem Künstler, der über Left Boy, das Album und viele andere Dinge spricht.

1. ​Wie ist Dein Künstlername Left Boy entstanden und wofür steht er?

Left Boy kommt eigentlich aus dem Swahili und bedeutet 'junger Gott'. Klingt wie Englisch, ist aber eigentlich Swahili. Dazu gibt's leider keine gute Geschichte. Nur ausgedachte Geschichten. Keiner weiß genau, wie es dazu kam. Ich war 16 und Teil einer Rap-Gruppe. Die Gruppe ist auseinandergegangen und dann, aus irgendeinem Grund, entschied ich mich für diesen Namen.

2. ​Du hast bereits mit 16 Jahren begonnen Deinen eigenen Sound zu kreieren. Wie bist Du zur Musik gekommen?

Als ich 16 war erkannte ich, dass ich durch die Musik bestimmte Dinge verarbeiten konnte, die mich beschäftigten. Ich konnte darin mit meinem Frust und meinen Aggressionen umgehen. Wenn ich über diese Dinge einen Song schreibe und sie in dem Song aussprechen konnte, dann vermochte ich auch diese Gefühle zu erfassen, nach außen zu kehren und somit leichter zu verarbeiten.

So habe ich angefangen Musik zu machen. Natürlich mache ich auch einfach gerne Musik, die Spaß macht. Ich bezeichne meine Musik oft als mein Tagebuch.

3. ​Welche Künstler haben Dich dazu inspiriert diesen musikalischen Weg einzuschlagen?

Vor allem sind es Erfahrungen aus meinem Leben, die mich musikalisch inspirieren. Mit am meisten haben mich Atmosphere beeinflusst. Slug, der Rapper von Atmosphere, war einer der eher aggressiv und emotional rappte.

Er sprach viel von seinen Emotionen und ich konnte vieles nachempfinden. Das gab mir das Gefühl, dass es in Ordnung sei, über Gefühle zu rappen. Auch Daft Punk haben mich stark geprägt. "Discovery" war sozusagen der Soundtrack meiner Jugend. Daft Punk und Atmosphere waren wohl die zwei größten Einflüsse.

4. ​Du stammst aus einer sehr künstlerisch begabten Familie: Deine Mutter ist Fotografin und Dein Vater ist der österreichische Aktionskünstler, Autor, Dichter und Schauspieler André Heller. Stand für Dich schon immer fest, dass Du ebenfalls etwas Kreatives machen möchtest?

Ich wollte schon immer etwas mit Musik machen. Ich wollte ein Breakdancer sein, ich wollte ein Tänzer sein und ich wollte ein DJ sein. Dann wollte ich ein Beatboxer sein und war sogar ganz gut, stieß aber schnell an meine Grenzen. Und schließlich entdeckte ich für mich die Kunst Musik zu machen und zu schreiben.

Mir war es schon immer wichtig, Left Boy von mir selbst getrennt zu halten. Meinen Freunden war natürlich klar wer es war, aber so ziemlich alle die meine Musik hörten fanden einfach die Musik cool. Deshalb habe ich auch immer versucht das Ganze von der Person meines Vaters fernzuhalten.

Ich wollte nicht der Typ sein, von dem die Leute behaupten, ‚klar, der hat Erfolg weil sein Vater berühmt ist und er es sich leisten kann'. Manche denken tatsächlich es sei möglich, dass sich Leute mit viel Geld oder berühmten Eltern einfach ins Musik-Geschäft hineinkaufen.

5. ​Du bist bereits mit 18 nach New York gezogen. Inwiefern hat die Stadt Deine Musik beeinflusst?

Die Zeit in New York hat mein Leben verändert. Ich kam nach New York und dachte ich würde im Handumdrehen die Welt erobern. Ich dachte ich würde da ankommen, lauter Produzenten begegnen, anfangen bei Def Jam zu arbeiten, wem auch immer mein Demo-Band auf den Tisch legen, einen Vertrag unterzeichnen und gemeinsam mit Kanye West einen Track produzieren.

Es lief nicht ganz so wie geplant. Stattdessen erlebte ich ein sehr schwieriges Jahr. Ich hatte große Mühe Freunde zu finden und überhaupt war ich sehr einsam. Ich verbrachte ein unfassbar einsames Jahr in New York und mir wurde bewusst, dass ich mich nie wieder so fühlen wollte. Dieses Gefühl prägte zu der Zeit auch die Musik, die ich produzierte.

Viele Songs handeln von diesem Frust. Ich verließ New York ohne das erreicht zu haben, weshalb ich gekommen war und hatte ganz stark das Gefühl versagt zu haben. Ich habe lange gebraucht, um das zu verarbeiten. Also kehrte ich nach Wien zurück, wo ich mich mit noch mehr Hingabe an die Arbeit machte, meinen eigenen Stil zu schaffen.

6. ​Wie würdest Du Deine Musik jemandem beschreiben, der sie noch nie gehört hat?

Das ist eine schreckliche Frage. Ihr wisst doch, keiner möchte je seine Musik beschreiben müssen und ich werd's auch nicht tun. Wobei, meine Musik ist - wie ich schon erwähnt habe - eine Art Tagebuch und somit dokumentiert sie meistens einfach nur mein Leben. Ich mag es Dinge miteinander zu verbinden und kenne keine Grenzen.

Ich sehe mich weder als HipHop-Künstler, noch als Pop-Künstler. Ich mache einfach das, was ich interessant finde. Meine kommendes Album ‚Permanent Midnight' ist in meinen Augen auch kein Pop-Album. Es ist vielmehr eine Ansammlung von Dingen und Momenten, die ich in den letzten Jahren getan und durchlebt habe.

Einerseits befindet sich darauf ein akustisches Liebeslied, anderseits eine Reise durch die elektronische Musik, die an einem Ende des elektronischen Spektrums beginnt und schließlich ganz woanders endet - von Breakbeat, über Hardstyle und Trap, bis hin zu 2-Step Garage-Musik, einfach eine Reise.

7. ​Du bist MC, Sänger und Produzent. Wie ist Deine Herangehensweise beim Produzieren von neuen Tracks?

Ich mache alles am Rechner. Ich bin eines dieser MacBook-Kinder. Ich fange immer mit einer Melodie an, die mir in den Sinn kommt. Ich spiele auf der Tastatur mit Synthesizern herum und versuche eine Melodie zu finden, oder ich fang mit einem Sample an. Danach mache ich mich an den Beat.

Sobald ich einen passenden Beat und die Melodie habe, die mir gefallen - und wenn der Part nur vier Sekunden lang ist - mache ich einen Loop daraus und spiele das Ganze ab, immer und immer wieder. Dazu laufe ich stundenlang im Kreis und schaue, wie sich das alles anfühlt. Meistens produziere ich etwas, das meiner derzeitigen Stimmung entspricht. Also höre ich es mir an und schaue welches Gefühl dahintersteckt, ob sich bestimmte Erinnerungen darin wiederfinden, oder es sich aufs Jetzt bezieht.

Dann fange ich an Wörter aneinander zu reihen und im Kreis zu laufen, und weiter im Kreis zu laufen, diese Wörter immer wiederholend, wie in einer Art Trance. Manchmal stürze ich regelrecht durchs Zimmer, mit halboffenen Augen umherlaufend, den Text wiedergebend. Dadurch erschließt sich mir auch die passende Intonation, während ich versuche die Melodie in meiner Stimme zu entschlüsseln.

Wenn ich dann schließlich die Textstelle beisammen habe, habe ich diese so oft wiederholt, dass ich genau weiß, wie ich sie sprechen möchte. Also nehme ich sie direkt auf und dann hab ich's meist schon. Ich werde nie wieder so sehr im Einklang mit dem Song sein wie in jenem Moment, nachdem ich stundenlang im Zimmer umher gelaufen bin. Ob ich müde bin, oder meine Stimme kratzig, dieser Moment verkörpert es wohl am besten.

8. ​Soziale Medien sind ein wichtiges Sprachrohr für Dich und Deine Musik. Hast Du eine Strategie verfolgt, als Du Deine ersten selbstgemachten Videos auf YouTube gestellt hast?

Ich bin ein Fan von Musik. Ich bin ein riesen Fan von Musik. Meine Strategie beginnt immer mit der Frage: ,Was würde ich mir als Musikliebhaber von meinem Lieblingskünstler wünschen?' Mir liegt viel daran auf originelle und interessante Art und Weise mit meinen Fans zu interagieren. So kann ich ihnen etwas bieten und sie können mir wiederum anders auf die Sprünge helfen.

Als ich damals zum ersten Mal so eine Aktion ins Leben rief, hatte ich um die 800 Fans und wollte die 1.000 erreichen, da ich schon über ein Jahr lang bei 800 lag. Ich hatte drei Songs, die fast fertig waren. Einer war sogar schon fertig, also sagte ich meinen Fans: ‚Wenn ich die 1.000 erreiche, dann poste ich den ersten Song, wenn ich 1.500 Fans erreiche, poste ich den nächsten Song und sobald ich bei 2.000 bin, wird der Dritte veröffentlicht'.

Innerhalb von ein-zwei Tagen hatte ich schon die 1.000, viel früher als erwartet. Zwei Wochen später waren es schon 3.000 Fans und mir wurde zum ersten Mal bewusst, welche Kraft in Social Media steckt.

9. ​Dein Debütalbum heißt „Permanent Midnight". Wie kam es zu der Wahl dieses Titels? Und mit welchen Themen beschäftigst Du Dich darauf?

Ich hatte mir so einen Film über einen Drehbuchautoren angeschaut mit dem Titel, ‚Permanent Midnight'. Ursprünglich war es ein autobiographisches Buch. Ich habe das Buch nie gelesen, aber es ging um die Person, die damals für die US-Comedyreihe ‚ALF' schrieb. Dieser Typ kämpfte mit seiner Drogensucht und war unglücklich in seiner Rolle als Schreiber für die Show.

Die Arbeit bedeutete ihm einfach nichts. ‚Permanent Midnight' hat zwar nicht viel mit dieser Hintergrundstory zu tun, aber so hörte ich zum ersten Mal den Titel und der hat etwas in mir bewegt. Er klingt echt cool und ich fand ihn gut. Er bezieht sich in vielfältiger Weise auf das, was ich tue und irgendwie passte er auf diese Songs, die ich bereitliegen hatte.

‚Permanent Midnight' ist für mich diese Leere, die Dunkelheit, das konstante Gefeiere und alles, was dazugehört. Andererseits ist das Album auch nachts entstanden. Ich bin jemand, der eher nachts wach ist als tagsüber. Meine Arbeitszeiten für dieses Album lagen immer zwischen 18:00 Uhr abends und 11:00 Uhr am nächsten Tag.

So hat es sich einfach richtig angefühlt. ‚Permanent Midnight' ist ein Album raus aus der Dunkelheit, weg von der Leere des Weggehens, den Drogen, Groupies ficken und so einen Quatsch, hin zu meiner Selbstfindung, dem Gründen meiner Familie und die Feststellung, was ich dafür tun muss.

Das Album erzählt seine eigene Geschichte. Es ist die Geschichte der vergangenen vier Jahre und was passiert ist, wie ich als Person in dieser Zeit gewachsen bin, bis zu dem Punkt an dem das Album jetzt endlich fertig und draußen ist. Macht das Sinn?

10. ​Deine neue Single heißt „Security Check" und erzählt von dem unvermeidlichen Sicherheitsritual an Airports. Welche konkrete Erfahrung hat dich zu diesem Song bewegt?

Der Song handelt von einem verkaterten Tag und dem Weg vom Flughafen LAX zurück nach Hause. Eigentlich ist es ein richtig anstößiger Pop-Song, voll mit Tabus und anzüglichen Bemerkungen - ein Pop-Song über Flughäfen mit reichlich Schockwirkung. Ich wollte schon immer einen Song machen, der einen Tanz in sich birgt.

Bei jedem neuen Song schaue ich immer, ob er sich in einen solchen umwandeln lässt, nach dem Motto: ‚Kann man hierzu eine Choreo machen?' Plötzlich fiel mir auf, dass der Sicherheitscheck am Flughafen den perfekten Tanz darstellt. Der Refrain geht so: ‚Step back, pull your pants up, spread your legs like this, put your hands up.' Das sind alles konkrete Bewegungen.

Am 10. Januar erscheint ein Video mit der ganzen Choreographie. Ich bin echt gespannt, wie das Ding ankommt. Ich habe das Gefühl es könnte richtig gut laufen, aber gleichzeitig könnten es die Leute auch hassen. Ich bin mir wirklich nicht sicher, aber sehr gespannt.

Der Song ist nicht ernst gemeint, sondern einfach nur ein lustiger Song mit reichlich Klischees. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Am besten rein hören und sich seine eigene Meinung bilden.

11. ​Wer Deine Liveshows erlebt hat weiß, dass sie ohne Ausnahme ein Spektakel sind und Zuschauern ein einmaliges Erlebnis bieten. Wie sieht Dein Ansatz beim Entwickeln von Bühnenshows aus?

Mir war von Anfang an klar, dass jeder Aspekt meines Schaffens als Left Boy denselben Qualitätsanspruch haben muss. Die Shows dürfen nicht schlechter sein als die Musik. Alles muss sozusagen meinen qualitativen Richtlinien entsprechen. Meine ersten Shows waren reine Investitionen meinerseits, weil ich Dinge auf die Bühne brachte, die sich ein Act meines Niveaus nicht leisten konnte, oder nicht leisten wollte, da es einfach nicht lukrativ ist.

Meine Shows waren schon immer eine Investition. Bei meiner letzten Tour kam ich zum ersten Mal auf plus/minus Null. Ich versuche immer ein unvergessliches Erlebnis daraus zu machen, jedem Song sein eigenes Szenario, sein eigenes Feeling zu verleihen. Dabei bin ich auf ein paar großartige, in der Schweiz lebende, visuelle Künstler SUPERMAFIA gestoßen.

Für die Shows bin ich also nach Neuchâtel gereist, sozusagen in ihre Schmiede, wo wir dann einige Wochen miteinander verbrachten, um neue Abläufe zu erarbeiten und an den Shows zu schrauben. Und dabei ging es lediglich um die Clubshows. Die Herausforderung bei den Festivalauftritten lag vor allem darin, eine visuell ansprechende und interessante Show zu kreieren, ohne lange Aufbauzeiten und ohne den Einsatz von Licht.

Also haben wir noch eine Gruppe von Tänzern Namens Urban Movement mit ins Boot geholt. Gemeinsam mit ihnen habe ich dann verschiedene, schräge Choreographien entwickelt - nichts super kompliziertes, nicht Boy Band-mäßig oder so - nur eigen: Auf der Bühne trugen alle das gleiche Kostüm, jeder ein Klon des anderen, alle mit einem Mikrofon in der Hand, dazu umherfliegende Spiegel. Während der ersten beiden Songs war unklar, wer wer ist. Keine Ahnung, ich versuche einfach etwas Cooles auf die Bühne zu bringen.

12. ​Du sagst über Dich selbst, Du seist ein leidenschaftlicher Kontroll-Freak und ein detailverliebter Perfektionist. Gilt das nur für Deine Arbeit oder wirkt sich das auch auf andere Bereiche Deines Lebens aus, wie z.B. Dein Kleidungsstil oder Deine Wohnung?

Nein, das ist mehr auf meine Arbeit bezogen. In meiner Wohnung herrscht keine wirkliche Ordnung. Überall liegen Kisten mit Zeugs herum, zum Beispiel Requisiten von Musikvideos. In der Ecke liegen Plattenspieler, unter Kabeln begraben. Es ist Chaos, aber das ist mein nächstes Projekt.

Sobald der Albumszyklus beendet ist, mache ich mich an die Arbeit, meine Wohnung einzurichten. Nein, ich bin nur ein Kontroll-Freak, wenn es um die Arbeit geht, weil diese Dinge an die Öffentlichkeit gelangen und gewissermaßen auch dort bleiben. Deshalb muss all das perfekt sein.

Wenn jemand dazu bereit ist mir drei, oder sogar fünf Minuten seiner Zeit zu schenken, dann will ich sicher sein, dass ich das zu schätzen weiß und nicht verschwenderisch damit umgehe. Ich finde das sehr wichtig. Das ist das größte Geschenk, das jemand einem machen kann, seine Zeit. Also sollte man nicht leichtfertig damit umgehen.

13. ​Wenn Du einen Titel für Deine Memoiren definieren müsstest, welchen würden diese tragen?

Welchen Titel? ‚Fuck, bin ich alt!' Irgendwie so etwas.‚Scheiße, ich bin so krass alt!' Aber das ist noch nicht in Stein gemeißelt. Eines Tages schaut Ihr ins Buch und da ist so ein kleiner Bildschirm drin mit diesem Interview und da steht dann nur ‚Fuck, bin ich alt!' Vielleicht bleibe ich doch dabei. ‚Hey, zukünftiges Ich, erinnerst Du Dich noch?'

14. ​Was kommt nach der Veröffentlichung Deines ersten Albums? Welche Pläne und Ziele hast Du?

Ich werde auf jeden Fall meine Fühler außerhalb der Musik ausstrecken. Ich liebe Musik und sie wird immer ein Teil von mir sein, aber es gibt so viele Dinge, die ich noch machen möchte. Schwer zu sagen. Filme sind auch eine Leidenschaft von mir.

Ich liebe es Musikvideos zu machen, Regie zu führen und mir spannende Effekte einfallen zu lassen. Ich liebe Mode. Ich bin wirklich offen für alles. Aber ich weiß auch nicht genau, was nächstes Jahr sein wird. Und sowieso ändert sich alles ständig. Alle paar Monate passiert etwas und plötzlich ist alles wieder anders.

Ich möchte tanzen lernen. Ich möchte lernen wie man richtig gut tanzt. Das ist sozusagen mein nächstes Projekt, tanzen und Klavier spielen und lernen Noten zu lesen. Ich will einfach die beste Person sein, die ich sein kann. Das sollte allen wichtig sein, sich ständig zu verbessern.

Manchmal habe ich Angst, dass ich mich in einer bestimmten Situation zu wohl fühle, nach dem Motto: ‚Oh, das funktioniert ja', oder ‚das kann ich', oder ‚das klingt fett', ohne mich wirklich weiterzuentwickeln. Also versuche ich mir so oft wie nur möglich in den eigenen Arsch zu treten.

*** Ursprünglich im Februar 2014 veröffentlicht ***

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