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15/12/2016 05:52 CET | Aktualisiert 15/12/2017 06:12 CET

High Heat - Unter Feuer von Richard Castle Kritik

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Eine New Yorker Gruppe beknnt sich zum Islamischen Staat, schwört ihnen die Treue und enthauptet in einem Video einen Journalisten. Für Nikki Heat, neuerdings Captain beim NYPD, wird die Videobotschaft zu mehr als nur Material, um den Mord aufzuklären. Denn die Täter kündigen in dem Video das nächste Opfer an: Heats Ehemann Jameson Rook, ebenfalls Journalist. Nahezu zeitgleich erhascht Nikki Heat einen Blick auf die Person, wo sie Stein und Bein schwören könnte, das ebenjene Person schon jahrelang tot ist. Ihrer Mutter, die sie für fast zwanzig Jahre für tot gehalten hat.

Die Romane zur Serie „Castle" haben mir schon die ganze Zeit ziemlich gut gefallen. Vor kurzem erschien mit der achten Staffel auch die letzte der TV-Serie. Doch die „Nikki Heat"-Romane von Richard Castle sollen noch eine Weile so weiter gehen. Also, um genau zu sein, sollen nach „High Heat - Unter Feuer" noch zwei weitere Bände erscheinen, soweit ich es richtig verstanden habe.

Nicht nur taucht, scheinbar, die Mutter von Heat wieder auf, es gibt neben einigen Wendungen im Buch auch am Ende noch eine weitere Überraschung. Das erhöhte den Spaß ziemlich, allerdings wurde das leider zum Negativen ausgeglichen, denn es ist ziemlich vorhersehbar gewesen, wer der Täter ist. Kleiner faux-pas, der passieren kann. Dennoch schade. Aber im großen und ganzen ein gutes Buch, das für Unterhaltung sorgte.

Punkte: 8 von 10