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29/02/2016 12:25 CET | Aktualisiert 01/03/2017 06:12 CET

Grimm Der eisige Hauch von John Shirley Buchkritik

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Das Buch "Grimm Der eisige Hauch" von John Shirley erreichte mich vor kurzem und als Fan der Serie wollte ich es natürlich auch lesen. Gesagt, getan.

Der erste Teil dieser neuen Buchreihe dreht sich um die Charaktere aus der bekannten Tv-Serie. Für die sonderbaren Fälle sind also auch hier die Detectives Nick Burkhardt und Hank Griffin zuständig. Wobei Burkhardt auch die Rolle eines Grimm inne hat. Der Boss ist zur Hälfte Hexenbiest und hört auf den Namen Captain Sean Renard.

Zu Beginn wird ein verbrannter Leichnam gefunden. Renard sieht nur die Klauen und teilt die beiden Detectives aus der Mordkommission dem Fall zu.

Bald darauf entdecken die beiden im Laufe ihrer Ermittlungen, dass es eine Organisation gibt, die den Namen Der eisige Hauch trägt und die Wesen dazu nötigt ihnen beizutreten. Dadurch werden sie Teil des illegalen Drogengeschäftes.

Diejenigen, die sich weigern, werden als Mahnung an alle anderen ermordet. Nickt kommt der Sache natürlich näher, doch nach und nach kommt eine uralte Rivalität ans Tageslicht. Burkhardt ist also zweifach gefordert.

Bei "Grimm Der eisige Hauch" von John Shirley handelt es sich um ein spannendes Buch, dass irgendwo zwischen zwei Folgen anzusiedeln ist. Auf jeden Fall während der Phase als Nick sich mit seiner Freundin auf dem Weg befindet, der wieder ein gemeinsames zusammenleben möglich machen soll. Wenngleich es die ersten Schritte sind, die wir hier mitbekommen.

Einige Charaktereigenschaften weichen ein wenig - wobei das auch eine Sache des persönlichen Empfindens ist - von denen in der TV-Serie. Man sollte bedenken, es ist das erste Buch und weitere sollen folgen. Man hat also die Möglichkeit zur Kritik und die Hoffnung auf Besserung in den nächsten Teilen. So viel sei verraten: Im zweiten Roman zu Grimm ist es besser gelungen, allerdings auch ein anderer Autor.

Fazit: Gutes und gelungenes Buch.

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