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29/12/2015 09:20 CET | Aktualisiert 29/12/2016 06:12 CET

Flyleaf - Between The Stars CD Kritik

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Ende Oktober ist das neue Flyleaf-Album "Between The Stars" via earMUSIC erschienen. Die Band habe ich zuletzt mit der vorherigen Sängerin gehört und das ist auch schon einige Jahre her. Es war also ein Neuanfang, der mir mit dem neuen Longplayer bevorstand.

Flyleaf bieten auf dem neuen Werk "Between The Stars" 18 Stücke mit etwas mehr als eine Stunde Spielzeit, darin enthalten sind auch die Bonustracks ("The Hunted", "The Wedding") sowie die Demo zu "Tied to the Broken" und die Live-Version von "City Kids". Kenner dieser Album-Version wissen, dass mir die Special Edition vorliegt.

Sanfte Stücke


Der Großteil der Stücke sind sanfte, ruhig mit wenig aufbrausenden Momenten. Ebenso selten sind die Screams wie sie in "City Kids" zu hören sind. Das Ganze tut nicht nicht weh, macht aber dennoch einen nachdenklichen Eindruck.

Stimmlich und musikalisch gibt es nichts zu meckern. Aber viele Stücke ziehen eher an mir vorbei und verweilen nur im Gehörgang, während sie laufen. Danach sind die meisten weg. "The Wedding", auch wenn nur ein Bonusstück, liegt mir von allen am besten im Ohr.

Aber ich schrieb ja auch, es gibt nichts zu meckern und das meine ich auch so. Die richtigen Ohrwürmer sind zwar selten und vorhanden, andere Stücke müssen vielleicht auch eben wachsen oder funktionieren nicht bei mir.

Ein interessantes Alternative-Rock-Album von Flyleaf. Fans werden es sicherlich antesten wollen und auch sonst kann man, wenn die musikalische Ausrichtung zusagen, reinhören.

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