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25/12/2015 06:02 CET | Aktualisiert 25/12/2016 06:12 CET

Edge von Jeffery Deaver Buchkritik

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Als in Washington, D.C. ein Polizist ins Visier von Henry Loving gerät, werden er und seine Familie sofort unter staatlichem Schutz gestellt. Loving ist ein sogenannter „Lifter" - also jemand, der mit jeglichen Mitteln versucht seinem Auftraggeber die gewünschte Information zu liefern. Folglich versucht er diese von seinen Opfern zu extrahieren. Egal wie.

Zugestellt ist der Familie der Sicherheitsbeamte Corte, der ganz genau weiß wie brutal der Lifter sein kann, denn sechs Jahre vorher tötete Loving jemanden, der ihm nahe stand.

Als die Spannung innerhalb der Familie steigt, eskaliert die Situation und wird zu einem tödlichen Wettlauf zwischen Schützenden und dem Lifter. Und als Loving immer näher kommt, muss Corte sich entscheiden: schützt er die Familie oder benutzt er sie als Köder, um sich zu rächen?

Jeffrey Deaver war mir bis zum Kauf des Buches ein mir unbekannter Autor und dass ich dieses Buch namens „Edge" auch in englischer Sprache gelesen habe, verstärkt die Wirkung des ganzen noch. „Edge" steht in diesem Fall übrigens für etwas, das man dazu verwenden kann etwas von jemandem zu bekommen. Ein Drohmittel, wenn man so will. Als Beispiel: Wenn Loving etwas von einem Ehemann haben möchte - in diesem Fall Informationen - dann entführt er die Frau um ihn und das gewünschte Wissen zu erhalten.

Auf über 500 Seiten steigert sich die Spannung in diesem Thriller von Jeffrey Deaver ins Unermessliche. Als Leser gerät man förmlich in einem Sog und kommt von diesem Buch zu schwer los. Müssten Menschen nicht schlafen, hätte ich das Werk „Edge" sicherlich in einem durch gelesen und müsste mich nicht tagelang „rumquälen" wie es weitergeht.

Ein großartiges Buch („Edge") von dem amerikanischer Bestseller-Autor Jeffrey Deaver.

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