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08/12/2015 16:52 CET | Aktualisiert 08/12/2016 06:12 CET

Die letzten Rätsel der Wissenschaft von Felix R. Paturi Buchkritik

Michael Blann via Getty Images

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Der Autor Felix R. Paturi beschäftigt sich in seinem Buch „Die letzten Rätsel der Wissenschaft" mit Fragen wie zum Beispiel „Warum ist die dunkle Materie im Universum nicht sichtbar und messbar?", „Wie konnten die Mayas Schädel aus Kristall schaffen?", „Welche Bedeutung hat die Zahl 19 für die heutige Koranforschung?" oder eben auch „Gab es die Sintflut?".

Fragen über Fragen, Felix R. Paturi zeigt bisherige Lösungsansätze auf und verfolgt eigene Theorien auf deren Basis mögliche Lösungen gefunden werden könnten bzw. zeigt Theorien auf die die Wissenschaft möglicherweise schon ausschließen kann.

Mit seinem fundiertem Wissen berichtet der Autor über die jeweilige Fragestellung, mögliche Lösungsansätze und vielen mehr. Die Rätsel kommen aus den Bereichen der Physik, Philosophie, Geologie, Chemie und Altertumsforschung.

Die Erläuterungen eigener Beobachtung bei der Untersuchung des einen oder anderen Rätsels macht das Buch zu einem spannenden und lesenswerten Ereignis. Letzteres ist es meines Erachtens sowieso schon. Durch die etwas spezielle Schreibweise des Autors wird dieses Buch zu etwas spannendem gemacht.

Das meine Beispielsfragen, die ich rausgefischt habe nicht den ganzen Inhalt bestimmen, dürfte jedem klar sein, hinzu kommt da natürlich noch ein weiterer Batzen an Fragen, welche nicht weniger interessant sind.

Es geht um Strings, Gravitation, „schizophrene" Neutrinos, Teleportation, Überlichtgeschwindigkeit, „halbe" Magneten (Pol ohne Gegenpol), Kugelblitze, Transurane oder auch um „eine Flüssigkeit mit Gedächtnis".

Dies waren Fragen aus dem ersten Kapitel und dient lediglich dazu eine Übersicht zu verschaffen wie viele Fragen auftauchen in diesem Buch. Es gibt hier nämlich noch vier weitere Kapitel die nicht weniger interessante Fragen beinhalten.

In Stichworten genannt dreht es sich um Tsunamis, Klima, Stromquelle in Baghdad, eine Eisensäule in Dehli, Nazca, Leys of the land, Makroevolution, Programmierter Zelltod, Homöopathie, Biokommunikation, Gott, Theodizee, Freier Wille und vielen weiteren Thematiken.

Natürlich bleibt eine etwas gehobene, wissenschaftliche Aussprache in einem solchen Buch nicht aus, aber ich denke das macht den wahren Interessenten nichts aus und der „normale" Leser wird dennoch sein Spaß daran haben.

Es ist spannend und angenehm „leicht" zu konsumieren. Wobei „leicht" ja natürlich relativ ist und immer in Relation zu dem eigenen Wissen steht.

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