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08/02/2016 08:14 CET | Aktualisiert 08/02/2017 06:12 CET

Die Känguru-Trilogie von Marc-Uwe Kling Buchkritik

Tom Brakefield via Getty Images

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Der Autor Marc-Uwe Kling hat in den letzten Jahren die Känguru-Trilogie als einzelne Werke veröffentlicht. Dazu gehören „Die Känguru-Chroniken", „Das Känguru-Manifest" und „Die Känguru-Offenbarung". Nun erschien die Trilogie nochmals in einem Schuber (30. November 2015, meint das Känguru...). Dieser liegt mir vor.

Aufmerksam wurde ich auf das Känguru über „Die Korrekturen" und anschließend über die verschiedenen Youtube-Videos (Live-Aufnahmen), die mich sehr unterhalten haben. Das ist allerdings schon eine Weile und ich freue mich, die Gelegenheit erhalten zu haben die Trilogie selber mal zu lesen.

Es gibt nur wenige Unterschiede zu den Aufnahmen, die ich gehört habe und wenn, dann sind es marginale Differenzen, die sich meist auf die verwendeten Namen beziehen. Gleichzeitig finde ich einige Geschichten, wie sie auf Youtube zu sehen sind auch gleichzeitig lustig als in gelesener Form. Sprich: Live wird das Ganze noch einen Ticken besser sein. Oder könnte es. Wer weiß. Werde ich sagen können, wenn ich Marc-Uwe Kling mal live sehen werde mit seinem Känguru-Programm. Bonuspunkte gibt es für die Werbung der Bud Spencer und Terence Hill-Filme - ich finde die Filme allerdings auch gut, wo nur einer der beiden mitspielt. Wobei es da auch gewaltige Unterschiede in Qualität et cetera gibt.

Beim Lesen von „Die Känguru-Chroniken", „Das Känguru-Manifest" und „Die Känguru-Offenbarung" habe ich jedenfalls herzlichst gelacht. Die Geschichten sind wirklich gut und ich warte noch auf weitere Bücher von Marc-Uwe Kling, denn mich würden andere Storys interessieren, die ohne Känguru auskommen. Beispielsweise so was wie „Gaby" oder „Dienstag vielleicht". Finde ich beide großartig. Jedenfalls eine tolle und lustige Trilogie. Kaufpflicht.

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