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26/12/2015 10:30 CET | Aktualisiert 26/12/2016 06:12 CET

Der Dunkle Turm, Bd. 11: Last Shots von Stephen King , Robin Furth Comic Kritik

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Stephen Kings Saga "Der dunkle Turm" existiert schon seit über 30 Jahren, unterhält die Leser und wirft sie von einer Situation in die andere. "Last Shots" ist der elfte Band der Graphic Novel Reihe und enthält drei völlig neue Geschichten aus Mittwelt, die uns mitunter bis nach Endwelt führen und sowohl von großen und kleinen Helden handeln. Sie erzählen von großen Taten, von riesigen Wölfen und geisterhaften Wiedergängern, von glückliche Fügungen nach beklemmenden Albträumen springen.

Die mittlerweile acht Bände umfassende Roman-Reihe "Der dunkle Turm" besteht aus "Schwarz", "Drei", "Tot", "Glas", "Wolfsmond", "Susannah", "Der Turm" und "Wind". Bis auf "Wind" habe ich alle Bücher gelesen und bin nach wie vor begeistert. "Wind" ist laut Informationen chronologisch gesehen zwischen dem 4. und 5. Band anzusiedeln.

Es wäre unfair die Graphic Novel Reihe einfach als Abklatsch zu bezeichnen. Das würde nicht nur die Arbeit der Zeichner und Autoren herabwürdigen, sondern der Reihe nicht gerecht werden. Wie man an dem elfen Band "Last Shots" aus dieser Saga sehen kann, gibt es sogar neue Geschichten. Stephen Kings Romane zählen zu den Werken, die ich, seit dem es mir möglich ist und "erlaubt" war, ja früher hat man noch darauf geachtet, lese, verschlinge genieße und mich erschaudern lasse. Freiwillig.

Eine der Geschichten aus dem Band hat eine Lovecraft'sche Prise abbekommen, wie ich finde. Aber auch sonst können die Storys auf ganzer Linie überzeugen und bieten schönen und spannenden Lesegenuss.

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