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23/01/2016 09:47 CET | Aktualisiert 23/01/2017 06:12 CET

Death of A Bachelor von Panic! At The Disco CD Kritik

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Als vor einigen Jahren zwei Mitglieder, Ryan Ross und Jon Walker, bei Panic! At The Disco ausgestiegen sind, füllte deren Platz Dallon Weekes. Man war also fortan zu Dritt und Brendon Urie ihr Hauptakteur, Text- und Songschreiber. 2015 stieg auch Spencer Smith aus und zu allem Überfluss wurde Dallon Weekes wieder zum Tour-Mitglied runtergestuft.

Am 15. Januar 2016 ist mit „Death Of A Bachelor" auch endlich der Nachfolger zu „Too Weird to Live, Too Rare to Die!" erschienen. Überflüssig zu sagen, dass man sich als Fan durchaus Sorgen machen konnte, was einen hier jetzt erwartet.

Jedenfalls macht Brendon Urie kein Geheimnis daraus, um was es geht: „Es ist ein ausgesprochen persönliches Album. Es geht um mich, wie ich die Vergangenheit überwinde und stattdessen eine neue Ära beginne, die ich auch entsprechend präsentiere. Es fühlte sich an, als könnte ich jetzt so richtig zeigen, was in mir steckt."

Panic! At The Disco sind mir seit „A Fever You Can't Sweat Out" im Gedächtnis und zwar als Hitmaschine. Es gab sicherlich Zeitpunkte, wo ich dachte, dass die Band, die Kurve nicht bekommt. Ich meine zu „Virtues"-Zeiten. Aber „Too Weird to Live, Too Rare to Die!" konnte mich 2013 von dem Gedanken abbringen und sicherlich auch viele Fans beruhigen.

„Death Of A Bachelor" macht dort weiter und bringt wieder einige Hits an den Start. Allen voran „Vitorious", „Emperor's New Clothes" und auch „House of Memories" können mich überzeugen. Die anderen Stücke sind allerdings auch hörenswert. Fans müssen sich keine Gedanken. Gutes Album.

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