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23/12/2015 06:27 CET | Aktualisiert 23/12/2016 06:12 CET

Das Kastell von F. Paul Wilson Buchkritik

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Im 2. Weltkrieg sendet der Kommandant einer deutschen Einheit ein Telegramm: "Erbitte Befehl zum sofortigen Standortwechsel. ETWAS ermordet meine Männer."

Dieses Etwas scheint ein gigantischer Vampir zu sein - und er hält die Soldaten in seiner uralten Festung gefangen wie in einer Vorratskammer.

Der Autor hat hier ganze Arbeit geleistet. Das Buch überzeugt nahezu zu 100%, auch wenn es nicht an die Handyman Jack - Serie rankommt hat die Storyline zum größten Teil etwas spezielles und nicht allzu oft vorkommendes an sich. Einzig und Allein das Ende ist dann doch zu sehr klischeehaft, als das ich es allzu gut finden möchte. Leider.

Das Buch ist bis auf das Ende - welches meines Erachtens nach der großartigen Story, ziemlich niederschlagend und einfallslos ist. Hier tritt nämlich das Gut und Böse Prinzip in Kraft. Eintönig kann ich nur sagen. Der Rest des Buches und die Story die dahinter steht, sind allerdings großartig und fernab vom Klischee.

Eine schöne Sache das Ganze, es hat trotz des weniger guten Endes, viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

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