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05/03/2016 06:49 CET | Aktualisiert 06/03/2017 06:12 CET

Das Berlin Buch von Kunth Verlag Buchkritik

Ninoslav Vrana via Getty Images

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Berlin war für über 25 Jahre in Ost und West geteilt. Doch die Metropole hatte schon immer einiges zu bieten. Millionen Besucher der Stadt können sich nicht irren. Mit "Das Berlin Buch" gibt es die Möglichkeit diese alte und neue Hauptstadt Deutschlands ein wneig aus der Ferne kennenzulernen.

Selbstredend kann nicht alles dargestellt werden und vielleicht trifft der FOkus des Buches nicht ganz den Geschmack des Lesers. So oder so, man kann nicht anders als beeindruckt zu sein. Egal ob "Unter den Linden", das Brandenburger Tor, der Potsdamer Platz, den neuen Hauptbahnhof, das Regierungsvierteil, Fotos zu Hertha BSC Berlin und Union Berlin. Oder aber dem Nachtleben Berlins oder einer Currywurst-Bude. Egal ob neue Mitte, Pankow, Kreuzberg, Tempelhof, Altstadt oder Neubauten, Schlößer, Kirchen, Synagoge, Museen oder eine Objekte. Berlin scheint für jeden etwas zu bieten.

Das einzige was ich weiß: Berlin ist riesig. Ich war bisher nur einmal da und wusste nicht wohin zuerst ich schauen sollte. Hausbesetzerszene, East Side Gallery - naja, eininen minimalen Bruchteil habe ich gesehen. Das Buch zeigt, was ich verpasst habe und weiß auch einige Geschichten zu erzählen. Denn neben all den prachtvollen Fotos gibt es auch einige Zeilen Text dazu. Von Interesse-weckend bis zu Betroffenheit und Belustigung ist auch hier alles dabei. Besonders die Geschichte vom Hauptmann von Köpenick hat mir gefallen. Die war witzig und voller Dreistigkeit.

Wer sich an Berlin herantasten will oder die Erinnerung auffrischen möchte, der ist ebenso willkommen, wie die, die einfach nur neugierig sind, was die Hauptstadt neben den Regierungsgebäuden noch zu bieten hat. Tolles Buch mit beeindruckend Zeilen und Bildern.

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