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20/09/2015 08:04 CEST | Aktualisiert 20/09/2016 07:12 CEST

Dam-Funk - Invite The Light CD Kritik

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„Invite The Light" von Dam-Funk erschien Anfang September via Stones Throw Records und beginnt mit einer Sendersuche beim Radio. Und dann geschieht das Unfassbare: Eine versteckte Nachricht wird empfangen und nennt sich „Junie's Transmission" featuring Junie Morrison. Und weitere Feature-Gäste gibt es im Laufe der Platte darunter fallen Q-Tip, Flea, Computer Jay, Ariel Pink, Snoop Dogg, Joi und viele andere.

Hinter Dam-Funk steck Damon Riddick, der vor zwei Jahren zusammen mit Snoop Dogg seine letzte Veröffentlichung namens „7 Days of Funk" herausbrachte. Eine Platte, die mich nicht sonderlich interessierte. Sein Stones Throw Debüt erschien 2008. Vermengt werden seit jeher 80er-Stile wie Boogie, Modern Soul und Electro Funk. Das ist auch auf „Invite The Light" nicht anders.

Anders als seine andere Werke hat „Invite The Light" eine Vorbereitungszeit von sechs Jahren hinter sich und ist - wen wunderts? - ein Konzeptalbum. Kein einfach, sondern ein autobiographisches. Da muss alles passen.

Die Stücke beziehungsweise deren Länge schwankt zwischen 17 Sekunden und über 9 Minuten. Mein Interesse an Funk-Platten ist immer noch nicht größer und somit gibt es selten etwas zu hören, was mein Interesse weckt. Das ist schade aber nicht zu ändern. Dennoch bin ich mir sicher, dass die Fans hier ein Album finden werden, was deren Interesse weckt.

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