BLOG
06/03/2016 06:16 CET | Aktualisiert 07/03/2017 06:12 CET

Breaking Bad - Das offizielle Buch zur TV-Serie von David Thomson (Hrsg.) Buchkritik

2016-03-05-1457197410-5172416-BreakingBadDasoffizielleBuchzurTVSerievonDavidThomson.jpg

Breaking Bad und ich. Das ist... naja, lassen wir das. Wir sind nicht wirklich miteinander zurecht gekommen, um es mal so zu formulieren. Die erste Episode gesehen und nicht mein Geschmack getroffen. Tatsächlich bin ich auch ziemlich ungeduldig bei Serien, Büchern, Musik - wenn es nicht zündet nach x Versuchen / Minuten, dann wird das nichts mit uns.

Aber, wieso bespreche ich dann das offizielle Buch von Breaking Bad, einer TV-Serie, die ich augenscheinlich nicht leiden kann? Gute Frage. Zum einen bin ich ein sehr neugieriger und wissbegieriger Menschen, zum anderen immer noch so aufgeschlossen, dass die Chance besteht doch noch mal die Serie auszutesten. Mit etwas mehr Geduld. Die Option halte ich mir manchmal, vielleicht sogar immer, offen.

Das Buch hat etwas mehr als 200 Seiten voll mit Breaking Bad. Voller Menschen, die mit einer Leidenschaft an der Serie gearbeitet haben, die - keine Ahnung, wahrscheinlich selten sein soll. Wenn man die Formulierungen hier so hört. Vielleicht ist es das. Wer weiß. Die Einführung von David Thomson und für mich auch die Heranführung an die TV-Serie Breaking Bad war interessant.

Das, was die Option, dass ich die Staffel 1 zumindest nochmal antesten werde, wahrscheinlicher gemacht hat, waren allerdings zu Kommentare und Interviews mit unter anderem Vince Gilligan, die Fotos, Kommentare über die Charaktere, Antworten von Effekt-Menschen und vielen mehr. Das Wissen, was mir als Laie vermittelt wurde, war zwar ohne Ende voll mit Spoilern, kein Vorwurf!, aber so interessant, dass ich dieses Werk sehr schnell durchgelesen habe. Auch wenn ich gerade vielleicht nicht so die meiste Zeit dafür habe.

Jedenfalls war das alles zu umwerfen geschrieben, das ich, sollte de Serie nochmal bei mir laufen, automatisch auf einige Details achten werde.

Für Fans ein gefundenes Fressen und so voller Wissen, Anekdoten, et cetera, dass es unfassbar umfangreich ist für seine 200 Seiten. Alles sehr ausführlich erklärt aber dennoch auf den Punkt gebracht. Was das Buch spannend gemacht und gehalten hat. Fans können hier absolut nichts falsch machen.

Auch auf HuffPost:

Lesenswert: