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20/05/2016 12:36 CEST | Aktualisiert 21/05/2017 07:12 CEST

Berühmte letzte Worte von Samy Deluxe CD-Kritik

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„Berühmte letzte Worte" heißt das neue Album von Samy Deluxe und ist der Nachfolger von „Männlich", einem Album, was mir letztendlich nicht so zugesagt hat. Insofern war ich sehr gespannt auf das am 26. April erschienene Album „Berühmte letzte Worte". Als Gastauftritte gibt es hier Megaloh in „Epochalität", „Mimimi (Remix)" (einer der Bonussongs auf der iTunes-Edition, die anderen sind: „Habs erkannt", „Jericho" und „Zeitlupe".) ist eine Kollabotation mit Afrob, Eko Fresh und MoTrip. Nena ist laut Booklet als „Vocal Sample in menschlicher Form" in „Haus am Mehr" zu hören. Als Host ist Afrob auch beim Track „Countdown" genannt. Die Skits „Himmel" und „Letzte Überlieferung" wurden zwar von Samy Deluxe produziert, zu hören sind aber Chefket beziehungsweise MoTrip.

„Mimimi" und „Klopapier" sind doch schon mal gute Stücke, die uns vorab als Single schon präsentiert wurden und einen Ein- und Ausblick auf das neue Album geben konnten. Das ist den Stücken auf jeden Fall gelungen - ebenso natürlich auch der namensgebende Track „Berühmte letzte Worte". 2014 konnte mich „Männlich" nicht wirklich überzeugen, doch der neue Longplayer ist ziemlich gut gelungen und ist eine Art Rundumschlag mit Emotionalitäten und Politik, Rückblick und „Gegen-den-Mainstream"-Attitüde.

„Epochalität" gefällt mir von allen Stücken wahrscheinlich am besten. Wenngleich es auch ein sehr knappes Rennen war zwischen vielen anderen gelungenen Tracks, die Samy Deluxe hier rausgehauen hat.

Punkte: 8 von 10

Hier könnt ihr das Album kaufen.

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