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23/10/2015 04:23 CEST | Aktualisiert 23/10/2016 07:12 CEST

Another Manic Episode von Solar Fake CD Kritik

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Das Duo Solar Fake, bestehend aus André Feller und Sven Friedrich (auch bekannt von Zeraphine und Dreadful Shadows), veröffentlicht am 30. Oktober ihren vierten Longplayer namens „Another Manic Episode". Es ist der Nachfolger von „Reasons To Kill" aus dem Jahre 2013 und wieder kann man sich auf harte und atmosphärische Electro-Sounds gefasst machen. Das altbekannte Rezept eben.

Erwartungen bei „Another Manic Episode"

Als 2008 „Broken Grid" erschien war ich sehr angetan vom Sound des Duos. Bei „Frontiers" und Reasons To Kill" hat der Spaß am Hören der Solar Fake-Alben allerdings nachgelassen. Insofern war ich gespannt, was mich auf „Another Manic Episode" erwarten würde. Es war so weit eigentlich alles gleich. Denn die Spannung habe ich meistens, wenn ich das Potenzial dahinter erkenne - unabhängig davon ob mich das vorherige Release zufriedengestellt hat oder nicht.

Floor-Filler entdeckt

„Not What I Wanted" - der Opener - kann mich bis jetzt nicht überzeugen. Doch der erste angenehme Song und mit einer härteren Gangart kommt als nächstes und heißt „Fake To Be Alive". Mit dem dritten Stück geht es mir ebenso wie mit dem ersten dafür holt der vierte zum nächsten Schlag aus: „Under Control" ist ein wirklich Floor-Filler. „Until It's All Over" ist atmosphärisch aber nicht überzeugend.

Unerwartete Überraschungen

Weitere hörbare Stücke gibt es auch noch, die mag jeder für sich selber entdecken. Das erhöhte Hit-Potenzial gegenüber „Reasons To Kill" ist schön anzuhören, doch so ganz haut mich die Platte dennoch nicht um. Es ist jedoch eine deutliche Besserung im Vergleich zu den beiden Vorgängern.

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6.5.15

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