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11/12/2015 07:23 CET | Aktualisiert 11/12/2016 06:12 CET

Altes Eisen von André Wiesler Buchkritik

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Zehn Jahre ist es her, seit Lulatsch, Clown, Grizzly und Madame Trix ihren letzten Coup gelandet haben. Und ein Jahrzehnt ist in der sechsten Welt eine lange Zeit, vor allem für die kurzlebigen Orks und Trolle. Sie haben die Straßen der ADL hinter sich gelassen, aber wie heißt es so schön: Niemand verlässt die Schatten ganz. So holt die Vergangenheit die Runner ein und lässt sie erkennen, dass sie im Jahr 2064 vor allem eines sind: Altes Eisen

Zehn Jahre lang saß Madame Trix, Ihr Runner-Name, der reelle Name lautet Helen, im Gefängnis nun da Sie entlassen wird, sammeln sich die gesamten Crew-Mitglieder um nun die damalige Beute aufzuteilen. Die Crew bestand damals aus Clown, Madame Trix, Grizzly, Lulatsch, Winter und Dietrich. Letzterer starb bei dem Überfall und Winter, eine Elfin und Freundin von Dietrich, verließ danach die Crew. Die Crew hatte eine gewisse Runner-Ethik, vermied Tote, Verletzte und ebenfalls Wetwork.

Das Buch hat außerdem als Ergänzung ein Glossar um Runner-Slang zu erklären, was sehr positiv auffällt. Die Geschichte liest sich flüssig und verliert kaum an Spannung auf den 426 Seiten. Macht auf jeden Fall Spaß auf mehr.

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