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21/12/2015 14:14 CET | Aktualisiert 21/12/2016 06:12 CET

Meine Erfahrung in einer psychiatrischen Tagesklinik

shironosov via Getty Images

Vor einer Woche las ich in einem Artikel über Depressionen, dass ein Klinikaufenthalt wie ein Urlaub sei. Nun, ich selbst war 3mal für je 8 Wochen in einer Tagesklinik. Die Tagesklinik ist ein teilstationärer Aufenthalt, d.h., ich bin morgens hingegangen, durchlief verschiedene Therapie-Einheiten und bin nachmittags bzw. über Nacht zu Hause gewesen. Nachfolgend berichte ich von meinen Erfahrungen, warum ich dort war, wie und ob es mir geholfen hat - und vor allem, warum das ganze KEIN Urlaub ist.

Die Zeit vor meinem ersten Tagesklinikaufenthalt

Außer, dass ich traurig, in vielen Dingen hoffnungslos und oftmals mit mir und meinem Leben überfordert war, wusste ich zunächst garnicht, was mein eigentliches Problem ist. Ich habe nicht verstanden, warum es mir schlecht ging.

Es bestanden für mich starke familiäre Probleme, deren Konfliktlösung für mich hoffnungslos erschien und mit welchen ich nahezu ständig konfrontiert wurde. Selbst andere belastende Situationen aus der Vergangenheit, welche temporär abgeschlossen waren (wie z. B. Gewalt und Streit meiner Eltern) zogen sich immer wieder in meine Gegenwart, oftmals durch nächtliche Träume. Es bestanden Schlafprobleme und eine ständige Angespanntheit, emotionaler Stress lief von Null auf Hundert, ich fühlte mich erschöpft und konnte mich kaum auf eine Sache konzentrieren (z. B. ein Buch lesen).

Ich fühlte mich leer, hoffnungslos, ziemlich verzweifelt, unsagbar traurig und nahezu permanent niedergeschlagen. Mit meinen Gedanken war ich immer öfter in einen Strudel geraten, bei welchem ich keinen Ausweg fand, wodurch ich häufig an den Tod, als Erlösung aus meinem Chaos und für mich lebensunwerten Leben, dachte.

Der Aufnahmetermin in der Tagesklinik rückte immer näher und ich habe meine Entscheidung dort hinzugehen, nahezu täglich in Frage gestellt. Ist es der richtige Weg? Woher weiß ich, dass es die richtige Entscheidung ist? Können sie mir dort helfen? Was ist, wenn es nichts bringt - wie geht es dann weiter?

Eine Antwort über die Richtigkeit meiner Entscheidung werde ich nur dann erhalten, wenn ich es ausprobiere. Klingt wahnsinnig logisch, doch machte mir diese Entscheidung auch Angst. Ich war diejenige, die das für sich entscheiden musste, ich musste Verantwortung für mich übernehmen - was ist, wenn es nichts bringt?

Letzten Endes bestand ein großer Teil der Angst darin, dass ich mir eingestehen musste, dass ich Hilfe benötige - intensivere Hilfe, als eine ambulante Therapeutin leisten kann.

Am Anfang war da nur Abwehrhaltung und Skepsis

Also kam der erste Tag und auf meinem „Stundenplan" standen verschiedene Therapie-Einheiten wie z. B. Sport, Entspannungsübungen, Kunst- und Ergotherapie, Einzel- und Gruppengespräche und zweimal die Woche eine Gemeinschaftsaktivität. Wenn man das so liest, dann klingt das wohl wirklich nicht nach harter Arbeit, oder?

Also, ich habe zunächst nicht verstanden, warum ich ein Bild malen oder an einem Speckstein feilen soll. Und warum muss es zweimal die Woche eine Gemeinschaftsaktivität geben? Ich bin doch nicht hier, um mit anderen Menschen einen Kaffee trinken zu gehen oder ein Museum zu besuchen. Ich möchte doch an mir und meiner Traurigkeit und Verzweiflung arbeiten. Und Sport? Na, dass ist ja überhaupt das schlimmste.

Ich verstand die Therapie-Einheiten nicht und hatte erstmal eine Abwehrhaltung eingenommen. Zum Glück gibt es die Einzelgespräche - von denen hatte ich mir am meisten erhofft.

Jeder Tag begann mit einer Morgenrunde

Jeden Morgen trafen wir Patienten und einige Mitarbeiter der Klinik uns im Gruppenraum zur Morgenrunde. In welcher Stimmung bin ich da? Wie habe ich meinen gestrigen Abend verbracht? Und was ist mir heute schon schönes aufgefallen? Das waren die drei Standardfragen am Morgen.

Angespannt und nervös saß ich jedesmal da ... vor etwa 30 Leuten musste ich jetzt sagen, wie es mir geht ... dabei weiß ich das selbst nicht so genau ... Welche Worte finde ich um das, was ich fühle, in Worte zu packen?

Das war der Hintergrund der Morgenrunde - in sich reinhören: Was fühle ich gerade? Sich dessen bewusst machen, was jetzt in dem Moment in einem vorgeht. Und zugleich auch den Blick schärfen, was schönes passiert ist. Sei es das Zwitschern der Vögel, der freundliche Busfahrer oder das es einen schönen Sonnenaufgang gab.

Das mag banal klingen, doch wenn man depressiv ist, dann ist der Blick getrübt von allen Problemen und Ängsten. Doch wie oft sind es doch Kleinigkeiten, die uns ein kurzes Lächeln ins Gesicht zaubern? Das müssen wir Depressive lernen - dass es noch schönes um uns herum gibt!

Und man lernt, in sich reinzuhören, man versucht Worte zu finden für das, was unaussprechbar zu sein scheint. Man lernt, dass man sagen darf, dass es einem schlecht geht. Man darf in der Klinik mit seinen Gefühlen sein wie man ist, ohne sich verstecken zu müssen. - Ich habe gelernt, nach und nach meine Maske fallen zu lassen und ich selbst zu sein!

Ergotherapie ist mehr als Körbe flechten

Wer unter Depressionen leidet, der befindet sich mit seiner Umfeld und sich selbst im Chaos. Unstrukturiert und unorganisiert verläuft der Tag. Man hat oftmals nicht die Kraft und den Antrieb aufzustehen, den Haushalt in Ordnung zu halten, sich zu konzentrieren oder den Mut, sich mit etwas neuem zu beschäftigen.

In der Ergotherapie geht es um solche basalen Dinge. Ob es nun die Arbeit mit Ton, Speckstein oder dem Stricken ist - in der Therapieeinheit konzentriere ich mich einzig und allein auf mein Projekt.

Ich habe noch nie mit Ton gearbeitet? Ich traue es mir nicht zu? Dann wird es in der Ergotherpie dafür Zeit und Raum geben. Oftmals ist auch das ein Kampf. Mein Tonprojekt sieht vielleicht nicht so aus, wie ich es mir vorgestellt habe. Schnell schleichen sich dadurch wieder Selbstzweifel ein, welche es gilt rauszulassen und zu bekämpfen. Und wenn das Werk fertig ist, dann habe ich etwas geschafft. Ich ganz alleine!

Es sind die kleinen Erfolgserlebnisse die zählen.

Es muss aus Ton nicht die schönste Vase werden. Doch gerade, wenn ich mir nichts zutraue und voller Selbstzweifeln bin, weil ich ja garnichts kann - dann ist so ein Erfolgserlebnis eine hilfreiche Erfahrung, sich doch auch mal in unbekanntes Terrain zu begeben. Und manchmal hat das Werk aus Ton oder Speckstein mehr mit einem zu tun, als man anfangs dachte. Unter folgendem Beitrag ist mehr dazu zu lesen: Wie mein Speckstein mir hilft, mich mehr wertzuschätzen.

Das liest sich wahrscheinlich einfach, doch wenn Du Dich selbst die ganze Zeit kritisierst und vorwirfst, was Du doch alles nicht kannst, wenn Du Dir nichts zutraust und keine Kraft verspürst, irgendwas zu tun - dann ist das mehr als anstrengend, zermürbend und demotivierend. Es gleicht einem Kampf mit sich selbst, wie die zwei Wölfe in Dir, die beide überleben wollen.

Zudem kann man auch anhand der Ergotherapie an seinem „Thema", seinem Problem arbeiten. Ich habe für zwei Verstorbene aus Ton jeweils einen Stern geformt und bemalt. Das war mein Beginn, mich mit meiner Trauer auseinander zusetzen und Abschied zu nehmen. Beide Sterne kommen noch auf die jeweiligen Gräber - nur soweit bin ich jetzt noch nicht, als das ich da einfach mal so hingehen könnte. Aber das ist ein anderes Thema.

Doch ist das ein Beispiel, wie schmerzhaft auch die Ergotherapie sein kann. Für mich war es enorm schwer, die Trauergefühle zuzulassen. Ich habe die Gefühle dazu einige Jahre verdrängt und wollte mich nicht damit auseinandersetzen.

Frei nach dem Motto „Die Zeit heilt alle Wunden" hatte ich gehofft, ich würde irgendwann mit meinem Schmerz umgehen können. Doch der Spruch ist unvollständig - nur wenn wir mit der Zeit etwas anfangen, können die Wunden heilen.

Damit habe ich in der Ergotherapie angefangen und nach und nach kam meine Trauer und meine Sehnsucht nach den Verstorbenen ans Tageslicht. Jeder, der schon mal einen geliebten Menschen verloren hat weiß, dass sich sowas nun wirklich nicht wie Urlaub anfühlt!

Kunsttherapie - Mehr als nur Malen nach Zahlen

Die Kunsttherapie ist und war eine sehr intensive Therapie-Einheit. Non-verbal versuchte ich hier, einen Zugang zu meinen Gefühlen, meinem Unbewussten, meinem Inneren zu finden. Es ging nicht darum, dass schönste Bild zu malen, sondern darum, etwas aus seinem Inneren herauszulassen.

Mir selbst fiel das sehr schwer - wie lässt man Traurigkeit, Verzweiflung und Einsamkeit raus? Und was hab ich davon, wenn ich nun einige Farbkleckser auf das Papier bringe?

Ich war nach wie vor skeptisch und sehr in meinem Denken verankert. Ich dachte, nur wenn ich über meine Probleme rede, können sie gelöst werden - aber doch nicht durch malen.

Doch unseren Gefühlen können wir selten durch unser Denken begegnen. Ich kann beispielsweise über meine Wut reden, doch rauslassen kann ich sie erst, wenn ich mal richtig auf den Tisch haue oder auf einen Box-Sack einprügele. Und so ist das in der Kunsttherapie - nicht das Denken steht im Vordergrund, sondern das Gefühle-rauslassen!

Mein Verlauf in der Kunsttherapie war im Nachhinein interessant. Anhand einer Collage, die zum Ausdruck brachte, wie ich mich als Kind gefühlt habe, konnte ich meine Gefühle zumindest erstmal auf Papier bringen. Und in diesem Bild stecken mehr Gefühle als ich es je hätte aussprechen können. Und auch wenn ich darüber (noch) nicht richtig reden kann - für manche Gefühle gibt es einfach keine Worte - so ist es dennoch ein Stück weit raus aus mir.

Die Einsamkeit als Kind, die Überforderung und Vernachlässigung durch meine Eltern und meine damalige Hilflosigkeit - sie sind immer noch in mir, keine Frage, doch konnte ich diese Gefühle anhand der Collage „aussprechen". Und das ist ähnlich befreiend, wie wenn man weint und seiner Traurigkeit Ausdruck verleiht.

Und auch wenn es etwas befreiend ist, so ist es doch auch ein schmerzhafter Prozess. Auf dem Bild vor mir waren verschiedene Scherben meiner Kindheit dargestellt. Die Gefühle sind aus dem tiefsten Keller meiner Seele ans Tageslicht gerückt - es ist zwar auf Papier, dennoch bin ich damit konfrontiert und muss es aushalten - Schmerz, Trauer, Hilflosigkeit.

Es ist ähnlich, wie mit der Trauer um einen Verstorbenen. Ich kann das alles verdrängen - oder ich lasse es raus. Wenn ich die ganze Zeit weine und traurig bin, dann hilft das Weinen zwar, doch ich muss diese Trauer auch erstmal aushalten. Doch ich weiß, mit jedem Tag und jeder Träne, der ich Zeit und Raum gebe, kann ich meinen Schmerz rauslassen.

Warum es soziale Aktionen wie Ausflüge in der Tagesklinik gibt

Als ich sah, dass wir einmal die Woche nachmittags einen Ausflug machen und dazu einmal die Woche nachmittags einen bunten Nachmittag haben, wo gespielt oder gebastelt wird, wurde mir ja erstmal schlecht. Darauf hatte ich überhaupt keine Lust - ich bin immerhin nicht in einer Klinik, um zu spielen, zu backen oder um in einen Park zu gehen.

Gezwungenermaßen fuhr ich also mit den anderen Patienten und dem Klinik-Team zu einem Museum, spazierte durch einen Park oder spielte Karten. Ja, es war ab und an lustig und lenkte mich auch ab, doch erst ein paar Wochen später habe ich wirklich verstanden, was diese Nachmittage eigentlich mit mir machten.

Depressive neigen gerne zum Grübeln. So auch ich. Permanent ist diese Gedankenschleife im Kopf, auf der Suche nach einer Antwort. Das ist mehr als erschöpfend, zumal das Grübeln in den seltensten Fällen ein Ergebnis hervorbringt.

Doch ein „Denk doch nicht so viel nach" ist viel leichter gesagt als getan.

Es ist für uns Depressive kaum möglich, nicht über seine Probleme nachzudenken. Doch wie ein Sportler braucht auch unser Kopf ab und an eine Pause. Die muss jeder sich selbst gönnen, um Kraft zu tanken.

Und das war ein Punkt, warum es diese Ausflüge und bunten Nachmittage gab. - Sich mit etwas schönem ablenken, den Blick auf die Umgebung richten und nicht nur in der Vergangenheit graben.

Ein weiteres Symptom der Depression ist, dass man sich kaum mehr über irgendwas freuen kann. Diesen Zugang muss man neu entdecken und füttern. Und das ist bei mir passiert - ich habe gemerkt, wie gerne ich doch eigentlich Spiele mag.

Und dies ist in dem Fall auch eine Art der Selbstfürsorge: Dinge zu finden, die einem selbst Freude bereiten, ohne das ein großer Zweck dahintersteht - diese jedoch sinnvoll sind.

Wenn Du depressiv bist, fehlt Dir die Kraft, Motivation und der Antrieb zu allem und jedem. Oft spürt man seinen eigenen Körper nicht sondern ist nur in seinen eigenen Gedanken und Gefühlen gefangen.

Ich mag keinen Sport und fand es somit immer immens anstrengend, wenn Yoga oder Rückenschule auf dem Programm stand. Doch im Nachhinein fand ich es gut. Der Körper war ausgepowert, manchmal war ich so sehr mit den Übungen beschäftigt, dass ich nicht über mich und mein Leben nachdachte. Und ich spürte meinen Körper - fühlte den Muskelkater, fühlte, dass zumindest mein Körper lebt.

Die Phantasiereisen und Entspannungsübungen klingen zwar schön, sind für Depressive oder Angsterkrankte jedoch oftmals alles andere als einfach. Man lernt anhand der Phantasiereisen (auch Imaginationsübungen genannt), sich an einen schönen Phantasie-Ort zu träumen, wo man sich wohl und sicher fühlt.

Gerade viele traumatisierte Menschen werden von ihren Gefühlen der Hilflosigkeit und Angst übermannt. Das erlebte ist so nah, als wäre es vor fünf Minuten geschehen und nicht vor 10 Jahren. Die Angst, Anspannung und Panik von damals ist gegenwärtig.

Mithilfe von Imaginationsübungen schafft man sich einen sicheren Ort, um sich selbst wieder runterzufahren und einzufangen. Auch, um wieder im Hier und Jetzt zu landen. Die Imaginationsübungen dienen der Stabilisierung. Wenn das Trauma z.B. in dem Einzelgespräch thematisiert wird, ist es gegenwärtig.

Doch das Einzelgespräch ist nach einer Stunde vorbei, man geht zurück in seinen Alltag und hat in einer Woche erst den nächsten Gesprächstermin. Zudem braucht man ja auch davon eine Pause. Hierbei helfen die Imaginationsübungen, sich wieder wohler zu fühlen. Dies ist auch eine Art der Entspannungsübung, um sich von seinen Ängsten und der inneren Anspannung zu lösen.

Das alles ist ein langer Prozess und viele Imaginationen muss man wochenlang üben, bis sie wirken. Auch bei mir funktioniert das noch nicht so richtig, dennoch kann ich sagen, dass sie mir oftmals ein angenehmes Gefühl vermitteln, mit dem es mir etwas besser geht.

Tagesklinik adé - biste jetzt gesund?

Mir wurde von Angehörigen nach meinem Klinikaufenthalt oftmals gesagt, dass es mir doch nun besser gehen müsste. In vielen Teilen ging es mir auch besser. Nur es ist noch nicht zu Ende. So gerne ich es auch gehabt hätte, doch in 8 Wochen Klinikaufenthalt kann man sich nicht soweit ändern, dass man gesund heraus geht.

Die Zeit dient der Krisenintervention und der intensiven Bearbeitung eines Themas, z. B. eines traumatischen Erlebnisses. Doch in einer Klinik wird nur der Grundstein gelegt. Die Arbeit wird dann, wenn man stabiler ist, in einer ambulanten Therapie fortgesetzt.

Zu erklären, wie man sich fühlt, wenn man depressiv oder krankhaft ängstlich ist, ist alles andere als leicht. Ebenso schwierig ist es für Außenstehende nachzuvollziehen, was da mit dem Betroffenen eigentlich passiert. So ist es auch schwer, zu erklären, was in einer Klinik mit einem passiert.

Ich kann im Nachhinein sagen, dass nahezu jede Therapie-Einheit etwas in sich hatte, die mich ein Stück vorwärts brachte - auch wenn sich mir der Sinn oftmals erst im Nachhinein erschloss.

In einer Klinik oder auch in einer ambulanten Therapie stellt man sich seinen Gefühlen.

Psychotherapie, egal welcher Art und Form, ist ein Weg zu sich selbst, ein sich-in-Frage-stellen.

Man erforscht die inneren Konflikte, durchläuft die Trauer, den Schmerz und die Verzweiflung. In einer Psychotherapie erzählt man nicht nur, was alles so schlimmes passiert ist (auch wenn es, wie gesagt wichtig ist, dass rauszulassen) - nein, man erarbeitet neue Wege, wie man selbst handeln könnte und wie man belastenden Erlebnissen umgeht.

Psychotherapie ist vor allem Arbeit an sich selbst.

Und das ist alles andere als Entspannung und Urlaub.

Mehr von mir und meinen Erfahrungen mit Depression, Angst und Borderline erfährst Du auf nora-fieling.de!

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