BLOG
05/07/2015 11:07 CEST | Aktualisiert 05/07/2016 07:12 CEST

Very unbritish: Die vielen Paten von Royalbaby Charlotte

Getty

Kurz vor der Taufe ist endlich die Patenfrage rund um #royalbaby Charlotte gelüftet: Fünf Personen wurden für dieses ehrenvolle Amt ausgewählt. Sophie Carter, eine gute Freundin von Kate, Thomas van Straubenzee sowie James Meade - enge Freunde des Vaters des Taufkindes - werden heute ab 17.30 Uhr in der St.-Mary-Magdalene-Kirche in Sandringham am Taufbecken stehen. Auch Adam Middleton, ein Cousin der Herzogin, ist mit von der Partie, ebenso Laura Fellowes, Williams Cousine mütterlicherseits.

Diese hohe Patenanzahl ist eine royale Extrawurst, gewöhnlich sieht die Kirche von England nicht mehr als vier, meistens nur drei Paten für ihre Säuglinge vor. Ein Junge sollte zwei männliche und einen weiblichen haben, ein Mädchen zwei weibliche und einen männlichen.

Das reicht den Royals aber in der Regel nicht, im Schnitt gibt es sogar sechs godfathers, so der englische Begriff für „Pate". Prinzessin Charlottes Bruder, Prinz George Alexander Louis, war sogar mit sieben Taufpaten gesegnet.

Diese weiteren Infos stammen aus dem Buch "Die Nabel der Welt" von Nadine Luck über Babytraditionen aus aller Welt:

2015-07-05-1436098598-5310471-DieNabelderWeltButton300DPICMYK.jpg


Sie haben auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn Sie die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollen, schicken Sie Ihre Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.

Lesen Sie auch:

Hier geht es zurück zur Startseite