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08/02/2016 08:12 CET | Aktualisiert 08/02/2017 06:12 CET

Review: Serenity - Codex Atlanticus

Serenity

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Power-Symphonic-Metal aus Östereich... Dann schauen wir mal, wo uns das fünfte Langholz von Serenity hinbringt. Der Opener bringt einem mit seinem fantasyfilmtypischem Orchester schon mal in die richtige Stimmung um die Reise zu Leonardo da Vinci antreten zu können.

Womit wir der Aufforderung „Follow me" auch gerne folgen. Langsam und getragen bringt einem der Gesang in die Story rein, der Song ist auch gleich das Beste was das Album zu bieten hat. Eine echte Hymne mit allem was dazu gehört. Eingänge Melodien, ruhige klare Passagen werden von treibenden und stampfenden Mid.Tempo Passagen abgelöst. Hier und da ein paar Gitarrensoli eingestreut um einen schönen Übergang zu haben, genial umgesetzt.

Leider erreichen die anderen Songs kaum dieses Niveau. Sie bleiben meist bei den einmal eingeschlagenen Richtungen und lassen ein wenig die Variation vermissen.

Der Song, der noch heraussticht, ist „Fate of Light". Hier hat Neuhaus alles in den Gesang gesteckt, was geht. Und schon ist man wieder mitten in der Geschichte.

Quasi das instrumentierte Gegenstück ist der Schlusspunkt des Albums. „The Order" bringt alles, was das Herz sich auch mal bei den restlichen Songs gewünscht hat, quasi im Überfluss. Serenity scheinen sich alles für diesen Schlusspunkt aufgesparrt zu haben. Mit dem Song bringen einem die Östereiche wieder dahin, wo man mit dem Opener war. Man ist wieder mittendrin in einem epischen Film, äh Song.

Serenity liefern ein solides Powermetal Album mit Symphonic-Einschlag der gehobenen Art ab. Mit dem Kauf macht man definitiv nichts falsch.

Lasse doch deinen Kommentar hier unter dem Artikel da, oder werte das Album auf Fotoglut.

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