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19/10/2015 06:34 CEST | Aktualisiert 19/10/2016 07:12 CEST

5 Tipps wie Sie den Erfolg Ihrer Marketing Kampagne messen

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Wie wirksam ist Ihre Content Marketing Strategie? Raten Sie noch, welcher Teil Ihrer Kampagne erfolgreich war oder messen Sie bereits?

1. Legen Sie KPIs und messbare Ziele fest:

Unterteilen Sie Ihre Kampagne in verschiedene Bereiche. Legen Sie für jeden Distributionskanal ein eigenes messbares Ziel fest. Achten Sie darauf, dass alle Beteiligten diese Ziele akzeptieren. Terminieren Sie den Zeitraum Ihrer Messung. Legen Sie fest mit welchen „Daten" und „Metrics" Sie sich beschäftigen (Key Performance-Indikatoren (KPIs)).

2. Nutzen Sie passende Monitoring-Tools:

Was für Sie das geeignete Tool ist hängt von Ihren Projekten und Zielen ab.

Die beliebtesten sind „Google Analytics" und „Webmaster Tools". „Google Analytics" ist sinnvoll, wenn Sie bereits „Google Adwords" für Ihre Content Distribution benutzen, um das Verhalten der Nutzer zu überprüfen. Sie liefern Daten über Verweildauer, Besucheranzahl etc.. Als interessant eingestuft werden für B2B-Unternehmen „Hubspots Tracking System" und für Content Marketer mit SEO-Schwerpunkt „Searchmetrics"-Tools.

3. Messen Sie Ihre Conversions Rate und die Wege der Nutzer (sog. „Funnels"):

Brechen Sie Ihre Ziele in „Aktionen" herunter. Das sind, z.B. ein Interessent kauft eines Ihrer Produktes/Dienstleistung oder meldet sich für Ihren Email-Newsletter an. Beobachten Sie wie die Besucher Ihre Inhalte (Content) in den Suchmaschinen finden. Welche Suchwörter oder Begriffskombinationen geben sie ein oder welches Werbebanner klicken sie an etc.).

Erstellen Sie sog. „Conversion Funnels", d.h. listen Sie alle Schritte auf, die ein Besucher bis zum Ziel durchläuft. Messen und optimieren Sie den Ablauf, z.B. Mithilfe der o.g. Monitoring-Tools.

4. Nutzen Sie Ihre sozialen Netzwerke:

Erstellen Sie Content-Statistiken über Ihre „Follower", „Shares" (Content Verbreitung durch Teilung der Inhalte mit „Freunden") und „Likes" usw.. Jeweils nach Netzwerken (Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing etc.) sortiert.

5. Messen und beobachten Sie die sog. „Shares":

Sie sollten wissen auf welchen Seiten Ihre Beiträge zu sehen sind. Ebenfalls, wie oft Ihr Beitrag dort wiederum geteilt wird und wer außerhalb Ihres sozialen Netzwerkes über Sie berichtet.

Gerade bei Pressemitteilungen ist es wichtig den „Wirkungsgrad" zu belegen. Dafür gibt es, z.B. das Media Monitoring-Tool „Software Mention". Es durchsucht neue Artikel und URLs im Web auf Ihre festgelegten Begriffe und benachrichtigt Sie, wenn Ihr Name, Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt erwähnt wird.

Mehr über Ihre Perspektiven und Möglichkeiten lesen Sie in meinem Blog

"Verkaufen in sozialen Netzwerken"

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