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04/12/2016 13:31 CET | Aktualisiert 05/12/2017 06:12 CET

5 Dinge, die mich in der Schwangerschaft zum Heulen brachten

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So eine Schwangerschaft kann einen emotional ganz schön aus der Bahn werfen. Die Hormone spielen verrückt und manchmal gehen die Gefühle so richtig mit einem durch.

Ich bin ohnehin ein sehr sentimentaler Mensch und es braucht nicht viel, bis die Tränen bei mir kullern, aber die knapp zehn Monate mit Leni in meinem Bauch haben emotional echt alles getoppt.

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Zückt die Taschentücher (oder auch nicht), denn hier ist meine Liste mit Momenten, die mich während der Schwangerschaft zum Heulen brachten:

1. Ein nasses Handtuch

Folgende Szene morgens im Bad: Ich gehe direkt nach meinem Mann duschen. Als ich zu seinem Handtuch greife, meint er es gut und sagt: "Schatz, dieses ist schon nass. Nimm doch lieber deins."

Wie aufmerksam, würde jeder normale Mensch denken! Nicht in der Schwangerschaft: "IMMER MUSST DU MICH FERTIG MACHEN!" Bäm. Gefühlsexplosion.

Und mein Mann? Der fängt vor lauter Schock erstmal an zu lachen. Zu recht.

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2. Die Babies in der Windel-Werbung

Diese dicken Beinchen, die glücklichen Bäckchen. "Sowas haben wir auch bald zu Hause." Schön, wenn einem ein TV-Spot klar macht, wie glücklich man ist. Aber dass ich deshalb gleich einen Schwall Freudentränen loswurde, kam bisher auch nur in der Schwangerschaft vor ... übrigens mehr als einmal ...

Außerdem ...

3. Der Obstmann im Kiez

Melone war aus. Und ich fand das ziemlich unfair. Grund genug, sich reinzusteigern, den kompletten Tag und den Sinn des Lebens zu hinterfragen.

4. Unsere Hunde

Nicht etwa, weil sie meine Lieblingsschuhe zerkaut oder heimlich die Keksdose leer genascht haben.

Sie schleckten sich gegenseitig die Ohren sauber. Diese Liebe (die Sabber, das Ohrenschmalz ....): Irgendwie rührend. Zumindest in der Schwangerschaft.

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5. Der Blick in den Spiegel

Besonders in den letzten vier Wochen. Mein Gedanke damals: "Ich werde im Idealfall nur zweimal im Leben schwanger - und einmal ist schon fast rum."

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Und dieser Punkt zeigt: Eigentlich sind die zehn Monate emotionale Achterbahnfahrt eine unvergesslich schöne Erfahrung.

Der Beitrag erschien ursprünglich auf Inka verliebt.

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