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02/02/2015 08:01 CET | Aktualisiert 04/04/2015 07:12 CEST

Selbstversuch: Einen Monat lang täglich meditieren - Tag #1

Thinkstock

Seit einer Weile reden immer mehr Menschen von Meditation. Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Meistens heißt es, das sei so unglaublich gut und sorge für innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Beides Sachen, die ich durchaus gebrauchen könnte.

Selbstversuch: Einen Monat lang täglich meditieren

Also habe ich mir überlegt, dass ich das gerne einmal selbst ausprobieren möchte. Weil ich mir aber sehr oft Dinge vornehme, ohne sie am Ende durchzuziehen, will ich Sie gerne daran teilhaben lassen, wie ich einen Monat lang, täglich meditiere.

Am Ende des Selbstversuchs möchte ich die Antworten auf diese neun Fragen gefunden haben.

1. Was ist Meditation eigentlich?

2. Was brauche ich zum Meditieren?

3. Wie meditiere ich?

4. Worauf muss ich achten?

5. Was bringt mir Meditation?

6. Kann man auch falsch meditieren?

7. Wie lange dauert es, bis ich Effekte sehe?

8. Funktioniert das wirklich?

9. Und wenn ja, wieso machen es dann nicht alle?

Das Experiment startet mit nichts. Also mal abgesehen von der Idee. Ich habe den Beschluss gefasst, das zu machen und nun muss ich nur noch loslegen. Aber wie? Eine kurze Internetrecherche ergibt: Eigentlich einfach so. Klingt machbar.

Da ich aber wirklich keine Ahnung habe, empfiehlt es sich vielleicht, dass ich mir ein Buch anschaffe. Nach kurzer Recherche finde ich „Crashkurs Meditation: Anleitung für Ungeduldige - garantiert ohne Schnickschnack". Das klingt nach mir. Um mich noch ein bisschen anzuspornen, bestelle ich gleich auch noch ein Meditationskissen für einen völlig absurden Preis.

Bis die Lieferung eintrifft, werde ich also einfach versuchen, ohne Schnickschnack und völlig intuitiv zu meditieren. Für zwanzig Minuten. Jetzt.

Möge das Experiment beginnen ...


Video: Süßer Baby-Mönch ist zu müde zum meditieren


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